Regierungsverordnung Nr. 62 / 2024 Coll.

Regierungsverordnung zur Änderung der Regierungsverordnung Nr. 73/2023 Slg., mit Vorschriften über die Übereinstimmung der Zahlungen an Landwirte

Gültig Verordnung In Kraft seit 01.04.2024
ANHANG
REGIERUNGSORDNUNG
vom 6. März 2024
zur Änderung der Regierungsverordnung Nr. 73/2023 Coll. mit Vorschriften über die gegenseitige Einhaltung der Zahlungen an Landwirte
2c (5) des Gesetzes Nr. 252/1997 Slg., über Landwirtschaft, geändert durch Gesetz Nr. 85/2004 Slg., Gesetz Nr. 291 / 2009 Slg., Gesetz Nr. 179 / 2014 Slg. und Gesetz Nr. 382 / 2022 Slg., und § 1 Abs. 3 des Gesetzes Nr. 256 / 2000 Slg., Gesetz Nr.
Čl. I
Die Regierungsverordnung Nr. 73/2023 Slg. über die Festlegung von Regeln für die gegenseitige Abhängigkeit von Zahlungen an Landwirte wird wie folgt geändert:
1. In Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe b werden die Worte "deren Fläche sich auf dem Bodenblock vom 1. Februar des betreffenden Jahres im Bodennutzungsregister mit der Art der landwirtschaftlichen Aalkultur befindet" durch die Worte "in das Bodennutzungsregister eingetragen am Antragsteller mindestens ab dem Antragszeitpunkt für die gesamte Dauer der Anforderungen gemäß Artikel 12 Absatz 4 Buchstabe a" ersetzt.
2. In Artikel 5 Absatz 2 werden nach Buchstabe c folgende Buchstaben d und e eingefügt:
„d) die landwirtschaftliche Dauerkultur von Weinbergen, wenn sie auf dem in Absatz 1 Buchstabe c, d) oder f) genannten Gebiet beruht und nicht gleichzeitig das in Absatz 1 Buchstabe a, b oder e genannte Gebiet ist;
e) eine dauerhafte Kultur des schnell wachsenden Holzes in Zuchtplantagen, wenn sie auf der in Absatz 1 Buchstaben c, d oder f genannten Fläche beruht und nicht gleichzeitig die in Absatz 1 Buchstaben a, b oder e genannte Fläche ist;
Die Buchstaben d bis i werden als Buchstaben f bis k umnumeriert.
3. In Artikel 5 Absatz 2 wird das Wort "oder" am Ende von Ziffer i angefügt.
4. In Artikel 5 Absatz 2 wird das Wort „oder „durch einen Punkt am Ende von Buchstabe j ersetzt;
5. Absatz 5 (3) lautet wie folgt:
"(3) Des Weiteren findet die in Absatz 1 genannte Zuwiderhandlung nicht statt:
a) für eine einzelne Fläche von höchstens 0,1 Hektar oder
b) wo sich der gesamte oder ein Teil des Gebietes in Natura 2000 befindet.
6. Absatz 8 (1) lautet wie folgt:
„(1) Der Antragsteller stellt sicher, dass das Standardland als
(a) gemäß Anhang 16 dieser Verordnung stark erodiert oder vergewaltigt (im Folgenden „Krop mit mittlerer Erhaltungswirkung der Vegetation“ genannt) auf einer kontinuierlichen Fläche von mehr als 2 Hektar mit nur der in Anhang 1 dieser Verordnung aufgeführten geeigneten Bodenschutztechnologie; und
b) ein leicht erodiertes, höheres Risiko gemäß Anhang 16 der vorliegenden Verordnung, das auf einer kontinuierlichen Fläche von mehr als 2 Hektar nur unter Verwendung der entsprechenden Bodenschutztechnologie gemäß Anhang 3 der vorliegenden Verordnung eine Winterpflanze mit einem mittleren Vegetationsschutz anbaut."
7. Absatz 8 (1) lautet wie folgt:
„(1) Der Antragsteller stellt sicher, dass das Standardland, das als
(a) gemäß Anhang 16 dieser Verordnung stark erodiert;
1. wächst nicht Sorghum, Kartoffeln, Mais, Rüben, Sonnenblumen oder Soja (nachfolgend als "Krope mit einem niedrigen Schutz der Vegetation" bezeichnet) auf einer kontinuierlichen Oberfläche von mehr als 2 Hektar; und
2. Kulturbohnen, Getreide außer Mais und Sorghum oder Raps (nachfolgend „Krop mit mittlerem Vegetationsschutz“ genannt) auf einer kontinuierlichen Oberfläche von mehr als 2 Hektar, wobei nur die in Anhang 1 dieser Verordnung genannte geeignete Bodenschutztechnologie verwendet wird —
b) leicht mit einem höheren Risiko gemäß Anhang 16 dieser Verordnung ausgelöscht;
1. Kulturen mit einem geringen Vegetationsschutz auf einer kontinuierlichen Fläche von mehr als 2 Hektar nur unter Verwendung der geeigneten Bodenschutztechnologie gemäß Anhang 17 dieser Verordnung; und
2. Kulturen eine Kultur mit einem mittleren Schutzgrad für Vegetation auf einer kontinuierlichen Fläche von mehr als 2 Hektar nur unter Verwendung der entsprechenden Bodenschutztechnologie gemäß Anhang 3 dieser Verordnung; und
c) leicht erodiert, mit einem geringeren Risiko gemäß Anhang 16 der vorliegenden Verordnung, wächst eine Pflanze mit einem geringen Vegetationsschutz auf einer kontinuierlichen Fläche von mehr als 2 Hektar nur unter Verwendung der geeigneten Bodenschutztechnologie gemäß Anhang 18 der vorliegenden Verordnung."
8. Absatz 8 (2) lautet wie folgt:
"(2) Ein mit Kulturen gesätes Gebiet mit einem Schutzniveau gleich oder kleiner als das Schutzniveau, das von einem anderen zusammenhängenden Gebiet getrennt ist, das mit Kulturen mit gleichem oder niedrigerem Schutzniveau durch eine Fläche von mindestens 6 Metern, die kein Landschaftselement ist, ausgesät ist."
9. Absatz 8 (2) lautet wie folgt:
"(2) Die Dauerfläche des Erntegutes gilt als Fläche, die mit Nutzpflanzen mit einem Schutzniveau gleich oder unter dem Schutzniveau ausgesät ist, der von einer anderen Dauerfläche, die mit Nutzpflanzen mit gleichem oder niedrigerem Schutzniveau ausgesät ist, durch eine Fläche von mindestens 12 Metern, die nicht gleichzeitig ein Landschaftselement ist, getrennt ist."
10.Paragraph 8 (3) lautet wie folgt:
"(3) Für Bodenschutztechnik
(a) Nr. 1 gemäß Anhang 1 dieser Verordnung und Bodenschutztechnologie Nr. 2 und 5 bis 8 gemäß Anhang 3 dieser Verordnung werden die in Anhang 2 dieser Verordnung genannten Kulturen verwendet;
b) Nr. 4 gemäß Anhang 1 dieser Verordnung und Bodenschutztechnologie Nr. 4 gemäß Anhang 3 dieser Verordnung werden die in den Anhängen 11 und 12 dieser Verordnung genannten Kulturen verwendet;
c) Nr. 8 gemäß Anhang 1 dieser Verordnung und Bodenschutztechnologie Nr. 12 gemäß Anhang 3 der vorliegenden Verordnung die in Anhang 5 dieser Verordnung genannten Kulturen mit Ausnahme von Bohnen und Soja anwenden und
d) Nr. 7 gemäß Anhang 1 dieser Verordnung gilt für die in Anhang 5 dieser Verordnung genannten Kulturen mit Ausnahme von Bohnen und Soja oder Kulturen gemäß den Anhängen 11 und 12 der vorliegenden Verordnung."
11. Absatz 8 (3) lautet:
"(3) Für Bodenschutztechnik
a) Nr. 1 gemäß Anhang 1 der vorliegenden Verordnung, Bodenschutztechnologie Nr. 2 und 5 bis 8 gemäß Anhang 3 der vorliegenden Verordnung, Bodenschutztechnologie Nr. 1 bis 3 gemäß Anhang 17 dieser Verordnung und Bodenschutztechnologie Nr. 1 bis 3 gemäß Anhang 18 der vorliegenden Verordnung wenden die in Anhang 2 dieser Verordnung aufgeführten Kulturen an;
b) Nr. 4 gemäß Anhang 1 dieser Verordnung und Bodenschutztechnologie Nr. 4 gemäß Anhang 3 dieser Verordnung werden die in den Anhängen 11 und 12 dieser Verordnung genannten Kulturen verwendet;
c) Nr. 8 gemäß Anhang 1 der vorliegenden Verordnung, Bodenschutztechnologie Nr. 12 gemäß Anhang 3 der vorliegenden Verordnung, Bodenschutztechnologie Nr. 7 gemäß Anhang 17 der vorliegenden Verordnung und Bodenschutztechnologie Nr. 8 gemäß Anhang 18 der vorliegenden Verordnung werden die in Anhang 5 dieser Verordnung genannten Kulturen mit Ausnahme von Bohnen und Soja verwendet und
d) Nr. 7 gemäß Anhang 1 der vorliegenden Verordnung und Bodenschutztechnologie Nr. 6 gemäß Anhang 17 der vorliegenden Verordnung gilt die in Anhang 5 dieser Verordnung aufgeführten Kulturen mit Ausnahme von Bohnen und Soja oder der in den Anhängen 11 und 12 dieser Verordnung aufgeführten Kulturen."
12. in Absatz 8 (4):
"(4) Die in Absatz 1 genannten Bedingungen gelten nicht für Kulturen, in denen sie in einer Mischung basieren, von denen keine 20 % überschreiten darf."
13. In Artikel 8 wird folgender Absatz 5 angefügt:
"(5) Die in Absatz 1 genannten Bedingungen gelten nicht für den Teil des Bodenblocks, für den ein Antrag auf Gewährung von Agrarforstmaßnahmen gemäß der Regierungsverordnung über Agrarforstmaßnahmen gestellt wurde und auf dem die für diese Maßnahme vorgesehenen Bedingungen erfüllt sind."
14. In Artikel 9 Absatz 1 werden am Ende des Textes in Buchstabe c die Worte "oder gegebenenfalls nachwachsende Rückstände aus Kartoffel- und Rübenanbau" hinzugefügt.
15. In Artikel 9 wird unter dem Satz "Covering wird verstanden, dass Anbaupflanzen für die Bedingungen des Aals gesät werden, stubble oder bedingte Stummel ohne Orb."
16. In Abschnitt 9 wird Absatz 6 angefügt:
"(6) Die Bedingungen der Absätze 1 bis 4 gelten nicht für den Teil des Bodenblocks, auf dem Karotten, Zwiebeln, Radieschen, Kohl, Kale, Salat, Kohlrabi, Erbsen, Blumenkohl oder Brokkoli angebaut werden."
17. Artikel 10 Absätze 6 und 7:
"(6) Die in den Absätzen 1 und 4 genannten Bedingungen gelten nicht für:
a) Nichtproduktionsfläche; oder
b) einzelne Flächen einer Kultur mit einer Fläche von höchstens 0,1 Hektar.
(7) Die Nichteinhaltung der in den Absätzen 1 und 4 genannten Bedingungen findet nicht statt, wenn
a) die Fläche des Bodensteins wird im Bodennutzungsregister unter ökologischer Landwirtschaft erfasst;
b) die Fläche eines Teils des Bodenblocks oder eines Teils davon durch mehrjährige Kulturen gesät wird oder
c) diese Bedingungen sind mindestens 90 % der Fläche des Ernteguts erfüllt."
18. In Artikel 11 Absatz 5 werden die Worte „oder eine Agrarforstmaßnahme im Rahmen einer Regierungsverordnung über Agrarforstmaßnahmen" nach den Wörtern" Agrarumweltmaßnahmen und die Worte „und Maßnahmen" nach den Wörtern" Agrarumweltmaßnahmen eingefügt.
19. In Artikel 11 wird folgender Absatz 8 angefügt:
"(8) Bis zur Berechnung der Fläche einer einzelnen Kultur der gleichen Gattung von Pflanzen wie im botanischen System der Klassifikation von Kulturen oder Kulturen derselben Art definiert, die Flächen mit derselben Kultur nicht durch eine Fläche von mindestens 6 Metern, die kein Landschaftselement ist, getrennt sind."
20. Absatz 11 (8) lautet:
"(8) Bis zur Berechnung der Fläche einer Kultur der gleichen Gattung von Pflanzen wie im botanischen System der Klassifikation von Kulturen oder Kulturen der gleichen Arten definiert, die Flächen mit der gleichen Kultur nicht durch eine Oberfläche mit einer Mindestbreite von 12 Metern, die nicht ein Landschaftselement gleichzeitig ist getrennt."
21. Absatz 12 (2) lautet:
"(2) Zur Bestimmung des Mindestanteils des für Nichtproduktionsgebiete reservierten landwirtschaftlichen Bereichs:
a) die Gewichtungskoeffizienten gemäß Anhang 10 dieser Verordnung zur Berechnung des Bereichs der Nichtproduktionsgebiete; und
b) die in Absatz 1 genannten landwirtschaftlichen Nutzpflanzen, aus denen der Antragsteller verpflichtet ist, einen festen Prozentsatz der Nichtproduktionsgebiete zuzuweisen, dürfen nicht den Bereich der landwirtschaftlichen Nutzfläche einschließen, den der Antragsteller in die Teilmaßnahme zur Rodung von Nutzflächen gemäß der Verordnung über umweltfreundliche Klimamaßnahmen aufgenommen hat.
22. In Artikel 12 Absatz 4 Buchstabe a werden nach dem Wort "Wartung" die Worte "und die Einhaltung des Verbots der Erzeugung, Weide oder Mähung von Biomasse aus dem Bereich des Bodenblockteils" eingefügt.
23. In Artikel 12 Absatz 4 gelten die Worte "die Einrichtung von kontinuierlichen Kulturen gilt als die Bedingungen des Artikels 3c Absatz 2 Buchstabe b der Regierungsverordnung über die Einzelheiten der Bodennutzungsaufzeichnungen" am Ende des Textes in Buchstabe b.
24. In Artikel 12 Absatz 8 werden die Worte "nicht später als 30. September des betreffenden Jahres" zu Beginn Buchstabe a eingefügt.
25. Absatz 15 (2) lautet:
"(2) Die in Absatz 1 genannte Zuwiderhandlung findet nicht bei
a) einzelne Flächen von höchstens 0,1 Hektar oder
b) die Beendigung der Landnutzungsvereinbarungen nach dem Land-Anpassungsgesetz und wenn nach einer Entscheidung über den Austausch oder die Übertragung von Eigentumsrechten auf landwirtschaftliche Flächen für den Teil des Bodenblocks eine Änderung der Registrierung der Art der landwirtschaftlichen Kultur von Dauerrasen auf eine andere Art landwirtschaftlicher Kultur stattgefunden hat.
26. In Artikel 20 Buchstabe a werden die Worte "und die Zuwiderhandlung nicht als absichtlich" nach den Worten "(a)" eingefügt.
27. Anhang 1 erhält folgende Fassung:

"Anhang Nr. 1
Bodenschutztechnologien für Kulturen mit mittlerer Schutzfunktion auf stark erodierter Oberfläche
Číslo
půdoochranné
technologie
Půdoochranná
technologie
Podmínky půdoochranné technologie
1.Zakládání do ochranné plodiny nebo rostlinných zbytků – přímé setíDodržení minimálně 30 % pokryvnosti půdy pro ozimé plodiny a 20 % pro jarní plodiny.
Vyjmenované ochranné plodiny podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
2.Zpracování půdy bez obracení pro bob a obilniny jiné než kukuřice nebo čirokPůda celoplošně zpracována bez obracení. Dodržení minimálně 30 % pokryvnosti půdy pro ozimé plodiny a 20 % pro jarní plodiny.
3.Hloubkové kypření u řepkyHloubka kypření půdního profilu minimálně 25 centimetrů. Dodržení minimálně 30 % pokryvnosti půdy.
4.PodsevPěstování plodiny s podsevem jetelovin, travních nebo jetelotravních směsí. Dodržení minimálně 10 % pokryvnosti půdy. Vyjmenovaná plodina pro podsev podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení.
5.Pásové zpracování půdyPodíl nezpracované půdy minimálně 60 % pozemku.
Setí do pásů v šířce maximálně 30 centimetrů.
6.Pásové střídání plodinCertifikace nebo ověření správnosti.
7.Zakládání porostu s pomocnou plodinouDodržení minimálně 15 % pokryvnosti půdy. Vyjmenovaná pomocná plodina podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji a podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení v meziřádku nebo ploše.
8.Osevní sled pro konvenční i ekologické zemědělstvíVýměra zlepšujících plodin pěstovaných na posuzované ploše dosahuje v roce podání žádosti a předchozích 5 letech minimálně 50 % výměry posuzované plochy, přičemž se vychází z výměr plodin evidovaných v evidenci půdy. Za zlepšující plodinu se považuje travní porost a plodiny podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji, a jejich směsi nebo jejich využití v podsevu podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení.
9.Osevní sled pro plochy v ekologickém zemědělstvíVýměra zlepšujících plodin pěstovaných na posuzované ploše dosahuje v roce podání žádosti a předchozím roce minimálně 50 % výměry posuzované plochy, přičemž se vychází z výměr plodin evidovaných v evidenci půdy. Za zlepšující plodinu se považuje travní porost a plodiny podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji, a jejich směsi nebo jejich využití v podsevu podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení.
“.
28. Anhang 3 lautet wie folgt:

"Anhang Nr. 3
Bodenschutztechnologien für Kulturen mit mittlerer Schutzfunktion auf einem leicht erodierten Hochrisikobereich
Číslo
půdoochranné
technologie
Půdoochranná technologiePodmínky půdoochranné
technologie
1.Zpracování půdy bez obracení pro bob polní a obilniny jiné než kukuřice nebo čirokPůda celoplošně zpracována bez obracení.
2.Ochranné pásySouvislá plocha plodin s maximální šířkou 100 metrů přerušená ochranným pásem s minimální šířkou 22 metrů.
Vyjmenovaná plodina podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
3.Hloubkové kypření u řepkyHloubka kypření půdního profilu minimálně 25 centimetrů.
4.PodsevPěstování plodiny s podsevem jetelovin, travních nebo jetelotravních směsí.
Vyjmenovaná plodina pro podsev podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení.
5.Maximální výměra jedné plodiny 5 hektarůNejvýše 5 hektarů souvislé plochy jedné plodiny oddělené od další souvislé plochy s plodinami téže nebo nižší ochranné funkce.
6.Maximální výměra jedné plodiny 8 hektarů s obsetímNejvýše 8 hektarů souvislé plochy jedné plodiny obseta pásem vyjmenované plodiny podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení o minimální šířce 44 metrů.
7.Maximální výměra jedné plodiny 10 hektarů s obsetímNejvýše 10 hektarů souvislé plochy jedné plodiny obseta pásem vyjmenované plodiny podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení o minimální šířce 66 metrů.
8.Aplikace organické hmoty s doplňkovou PT25 t/hektar tuhých statkových nebo organických hnojiv nebo 15 t/hektar kejdy skotu/prasat v kombinaci se slámou nebo zeleným hnojením a zároveň
a)maximální souvislá plocha jedné plodiny 10 hektarů,
b)půda je celoplošně zpracována bez obracení, dodržení minimálně 30 % pokryvnosti půdy a
c)šířka pásu hlavní plodiny s maximální šířkou 220 metrů. Šířka ochranného pásu minimálně 22 metrů vyjmenované plodiny podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
9.Aplikace organické hmoty ve vyšší dávce35 t/hektar tuhých statkových nebo organických hnojiv na souvislé ploše plodiny s maximálním sklonem 5°.
10.Zakládání porostu s pomocnou plodinouVyjmenovaná pomocná plodina podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji a příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení v meziřádku nebo ploše.
11.Pásové střídání plodinCertifikace nebo ověření správnosti.
12.Osevní sledVýměra zlepšujících plodin pěstovaných na posuzované ploše dosahuje v roce podání žádosti a předchozích 5 letech minimálně 33 % výměry posuzované plochy, přičemž se vychází z výměr plodin evidovaných v evidenci půdy. Za zlepšující plodinu se považuje travní porost a plodiny podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji, a jejich směsi nebo jejich využití v podsevu podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení.
13.Pěstování luskoobilních směsíMaximální podíl 50 % obilnin ve směsi, šířka řádku maximálně 16 centimetrů.
“.
29. In Anhang 6 werden in den Zeilen mit den Nummern 5.1 und 5.2 in der Spalte "Erfordernisserklärung in den Rechtsvorschriften ", die Worte" Artikel 1 der Verordnung (EG) Nr. 1881 / 2006 der Kommission" durch die Worte "Artikel 2 der Verordnung (EG) 2023 / 915 der Kommission " ersetzt.
30. In Anhang 6 der Verordnung (EU) Nr. 470/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates und der Anhänge der Verordnung (EU) Nr. 37/2010 der Kommission erhält der Text "6 / 2019" folgende Fassung:
31. In Anhang 6 sind in den Zeilen mit den Nummern 7.2. und 7.3. in der Spalte "Erfordernis in der Gesetzgebung" die Worte "erster Satz" nach den Worten "Ziffer 1" eingefügt.
32. In Anhang 6 werden in der Zeile mit der Anforderungsnummer 8.6. in der Spalte "Anforderung ", die Worte" in der Verordnung über technische Vorschriften für landwirtschaftliche Gebäude" durch die Worte "für andere Rechtsvorschriften vorgesehen" ersetzt.
33. In Anhang 6 werden in der Zeile mit der Anforderungsnummer 8.8 in der Spalte "Anforderung ", die Wörter" Produkte oder Beihilfen, die während der Lagerung an den Lieferanten zurückgegeben werden, durch die Worte "an den Lieferanten zurückgegeben oder von anderen gespeicherten nicht zugelassen" ersetzt.
34. In Anhang 6 werden in der Zeile mit der Anforderungsnummer 8.9 in der Spalte "Anforderung ", die Wörter" mit spezifischen Rechtsvorschriften" durch die Worte "mit anderen Rechtsvorschriften" ersetzt.
35. In Anhang 6 werden in der Zeile mit der Anforderungsnummer 10.4. in der Spalte "Definition der Anforderung in den Rechtsvorschriften ", die Wörter" und § 4 (1) c) (1) und (2) sowie § 12b (a) und (b) des Gesetzes Nr. 246 / 1992 Coll." hinzugefügt.
36. In Anhang 6 wird in der Zeile mit der Anforderungsnummer 11.1. in der Spalte "Erfordernisserklärung in der Gesetzgebung ", der Text" § 5 (4) b)" durch den Text "§ 5 (3) a) " ersetzt.
37.

"Anhang Nr. 9
Getreidearten gemäß Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe a, Artikel 11 Absatz 2 Buchstaben a und Artikel 12 Absätze 4 bis 7
1.aksamitník
2.bér vlašský
3.hořčice
4.kapusta krmná
5.kmín
6.kopr
7.koriandr
8.krambe
9.laskavec
10.len
11.lesknice kanárská
12.lnička
13.mastňák
14.mrkev
15.oves hřebílkatý
16.pastinák
17.pískavice
18.pohanka
19.proso seté
20.ptačí noha
21.ředkev
22.řepice
23.řeřicha
24.sléz
25.slunečnice (s výjimkou slunečnice hlíznaté)
26.svazenka
27.světlice
28.šalvěj hispánská
29.šťovík
30.trávy čeledi lipnicovité a jejich směsi
31.vodnice
32.žito trsnaté (lesní)
33.směs výše uvedených plodin
“.
38. In Anhang Nr. 10 wird in der Zeile "Zwischenkulturen einschließlich Zwischenkulturen nach den Teilmaßnahmen der Zwischenkultur nach dem Dekret über die umweltfreundlichen Klimamaßnahmen" in der Spalte der Gewichtungskoeffizient ", "0,3" ersetzt durch" 1 '.
39. In Anhang 10 wird in der Zeile "Zwischenkulturen, einschließlich Zwischenkulturen, nach den Merkmalen des Anbaus im Rahmen des Erlasses der Regierung über land- und umweltpolitische Klimamaßnahmen" in der Spalte "Grenzwert "1" ersetzt durch" 0,3 '.
40. In Anhang 11, Zeile Nr. 15, wird das Wort "reed ' gelöscht.
41. In Anhang Nr. 11, Zeile Nr. 17, wird das Wort "Soot " nach dem Wort" len" eingefügt.
42. In Anhang Nr. 12, Zeile 7, wird das Wort "reed ' gelöscht.
43. In Anhang 13 lautet die Tabelle mit der Anforderungsnummer 2.8:
2.8.RozsahMalýTechnické zabezpečení 1 skladovacího prostoru pro skladování statkových hnojiv neodpovídá požadavkům vodního zákona.
StředníTechnické zabezpečení 2 skladovacích prostorů pro skladování statkových hnojiv neodpovídá požadavkům vodního zákona.
VelkýTechnické zabezpečení 3 a více skladovacích prostorů pro skladování statkových hnojiv neodpovídá požadavkům vodního zákona.
ZávažnostMaláSkladovací prostory vykazují nedostatky, ale nedošlo k úniku závadných látek ze skladovaných statkových hnojiv.
StředníDošlo k úniku závadných látek ze skladovaných statkových hnojiv do okolí bez viditelného nebo prokázaného ohrožení nebo znečištění povrchových nebo podzemních vod.
VelkáDošlo k úniku závadných látek ze skladovaných statkových hnojiv do vodního zdroje a bylo konstatováno viditelné nebo prokazatelné znečištění povrchových nebo podzemních vod.
TrvalostOdstranitelnáOdstranitelné porušení.
NeodstranitelnáNeodstranitelné porušení.
Přímé nebezpečí pro lidské zdraví nebo zdraví zvířatNe.
Vztah k nařízení vlády č. 48/2017 Sb.Příloha č. 1, poř. číslo aktu 1, poř. číslo požadavku 8
“.
44. In Anhang 13 wird in Zeile mit der Nummer der Anforderung 5.21 in Spalte "Bewertung ", das Wort" Zimmer" durch "Milking-Einrichtungen und -Einrichtungen" ersetzt und nach dem Wort " Tiere" die Worte "Konstruktion von Melkanlagen und Lagerräumen darf das Risiko von Verunreinigungen, Melkanlagen und " nicht ausreichend gewährleisten.
45. In Anhang 13 werden in der Spalte "Bewertung " in der Zeile mit Anspruch 5.23 die Worte" ersetzt; für Personal, grobe persönliche Hygieneverletzungen" durch ", für den menschlichen Verzehr, Milch oder Kolostrum von Tieren innerhalb einer Widerrufsfrist verwendet; grobe persönliche Hygieneverletzungen werden im Personal nachgewiesen. Die Milch wurde nicht organoleptisch überprüft, das Kolostrum wurde mit Rohmilch gemischt und die Worte "oder zur Milchbehandlung " werden gestrichen.
46. In Anhang 13 lautet die Tabelle mit der Anforderungsnummer 5.24:
5.24.RozsahMalýV prostorech pro skladování mléka není dostatečné chladící zařízení.
StředníMléko a mlezivo není uchováváno na čistém místě a v mléce jsou zjištěny nežádoucí příměsi. Mléko není chlazeno, přestože není zpracováno do 2 hodin ani nebyl tento postup z technologických důvodů povolen krajskou veterinární správou. Během přepravy není zachován chladící řetězec.
Velkýx
ZávažnostMaláx
StředníKravské mléko v množství do 500 litrů, kozí mléko v množství do 100 litrů nebo ovčí mléko v množství do 50 litrů nebylo ihned po nadojení zchlazeno na teplotu 8 °C, resp. 6 °C při obdenním svozu, pokud nebylo zpracováno do 2 hodin nebo pokud krajská veterinární správa nepovolila výjimku z technologických důvodů.
VelkáKravské mléko v množství nad 500 litrů, kozí mléko v množství nad 100 litrů nebo ovčí mléko v množství nad 50 litrů nebylo ihned po nadojení zchlazeno na teplotu 8 °C, resp. 6 °C při obdenním svozu, pokud nebylo zpracováno do 2 hodin nebo pokud krajská veterinární správa nepovolila výjimku z technologických důvodů.
TrvalostOdstranitelnáOdstranitelná porušení.
Neodstranitelnáx
Přímé nebezpečí pro lidské zdraví nebo zdraví zvířatAno.
Vztah k nařízení vlády č. 48/2017 Sb.Příloha č. 1, poř. číslo aktu 4, poř. číslo požadavku 17
“.
47. In Anhang 13 in Zeile mit der Anforderungsnummer 5.25 in Spalte "Bewertung ", die Worte" oder Geruch"
48. In Anhang 13 werden in der Zeile mit der Anforderungsnummer 8.8 in der Spalte "Bewertung ", die Wörter" oder nicht genehmigt" eingefügt, nachdem die Worte "an den Lieferanten zurückzugeben" und die Wörter" oder nicht genehmigt" nach den Wörtern "oder" nicht zugelassen " eingefügt werden.
49. In Anhang Nr. 14 wird in der Zeile "Standard 8B" gemäß § 13 ', in der Spalte "Bewertung" das Wort "moat ' nach dem Wort" Feuchtgebiete eingefügt.
50. Folgender Anhang 16 wird angefügt:

"Anhang Nr. 16
Bestimmung der Art der Erosion nach § 8
Tabelle 1 - Dauerkulturfläche 2,01 - 4 ha (inklusive) *
Druh erozně
ohrožené plochy
Součin hodnot
faktoru ochranného
vlivu vegetace a
faktoru
protierozních
opatření pro
souvislou plochu
plodiny se stejným
stupněm
ochranného vlivu
vegetace přesahující
2 ha souvislé plochy
plodiny se stejným
stupněm
ochranného vlivu
vegetace
Přípustná míra
erozního ohrožení pro
půdy hluboké a
středně hluboké
(t.ha-1.rok-1)
Přípustná míra
erozního ohrožení
pro půdy mělké
(t.ha-1.rok-1)
plocha silně erozně
ohrožená
0 až 0,04592
plocha mírně erozně
ohrožená s vyšším
rizikem
0,045 až 0,1592
plocha mírně erozně
ohrožená s nižším
rizikem
0,15 až 0,492
* Verwandte Flächen einer Kultur mit einer Größe von 0,01 - 2 ha (inklusive) sind in keiner der Kategorien von erodierten Gebieten enthalten.
Tabelle 2: Dauerkulturfläche über 4 ha
Druh erozně
ohrožené plochy
Součin hodnot
faktoru ochranného
vlivu vegetace a
faktoru protierozních
opatření pro
souvislou plochu
plodiny se stejným
stupněm
ochranného vlivu
vegetace přesahující
2 ha nebo 50 %
souvislé plochy
plodiny se stejným
stupněm
ochranného vlivu
vegetace
Přípustná míra
erozního ohrožení pro
půdy hluboké a
středně hluboké
(t.ha-1.rok-1)
Přípustná míra
erozního ohrožení
pro půdy mělké
(t.ha-1.rok-1)
plocha silně erozně
ohrožená
0 až 0,04592
plocha mírně erozně ohrožená s vyšším
rizikem
0,045 až 0,1592
plocha mírně erozně ohrožená s nižším
rizikem
0,15 až 0,492
“.
51. Folgende Anhänge 17 und 18 werden angefügt:

"Anhang Nr. 17
Bodenschutztechnologien für Kulturen mit geringer Schutzfunktion auf einem leicht erodierten Hochrisikobereich
Číslo
půdoochranné
technologie
Půdoochranná technologiePodmínky půdoochranné
technologie
1.Zakládání do ochranné plodiny, rostlinných zbytkůPůda celoplošně zpracována bez obracení. Dodržení minimálně 30 % pokryvnosti půdy. Vyjmenované ochranné plodiny podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
2.Odkaměňování, důlkování – hrázkování u brambor s ochranným pásemPožadovaný tvar hrůbku a brázdy. Prostor se separovanými kameny. Maximální délka řádku 200 metrů a ochranný pás široký minimálně 22 metrů. Vyjmenované plodiny pro ochranný pás podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
3.Aplikace organické hmoty u brambor s ochranným pásem35 t/hektar tuhých statkových nebo organických hnojiv, s výjimkou hnojiv pocházejících z chovů drůbeže. Maximální délka řádku 200 metrů a ochranný pás široký minimálně 22 metrů. Vyjmenované plodiny pro ochranný pás podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
4.Podrývání u řepy cukrové, krmné řepyHloubka podrytí minimálně 35 centimetrů.
5.Pásové zpracování půdyPodíl nezpracované půdy minimálně 60 % pozemku. Setí do pásů v šířce maximálně 30 centimetrů.
6.Zakládání porostu s pomocnou plodinouDodržení minimálně 30 % pokryvnosti půdy. Vyjmenovaná pomocná plodina podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji a podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení v meziřádku nebo ploše.
7.Osevní sled s aplikací organické hmotyVýměra zlepšujících plodin pěstovaných na posuzované ploše dosahuje v roce podání žádosti a předchozích 5 letech minimálně 50 % výměry posuzované plochy, zároveň nejméně jedna aplikace tuhých statkových nebo organických hnojiv v dávce min. 25 t/hektar, s výjimkou hnojiv pocházejících z chovů drůbeže, kejdy nebo digestátu v kombinaci se slámou nebo zeleným hnojením v dávce min. 15 t/hektar, přičemž se vychází z výměry plodin evidovaných v evidenci půdy. Za zlepšující plodinu se považuje travní porost a plodiny podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji, a jejich směsi nebo jejich využití v podsevu podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení.

Příloha č. 18

Anhang Nr. 18
Bodenschutztechnologien für funktionsarme Kulturen auf einem leicht erodierten Niedrigrisikobereich
Číslo
půdoochranné
technologie
Půdoochranná technologiePodmínky půdoochranné
technologie
1.Ochranné pásySouvislá plocha plodin s maximální šířkou 220 metrů přerušená ochranným pásem s minimální šířkou 22 metrů. Vyjmenované plodiny pro ochranný pás podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
2.ObsetíNejvýše 4 hektary souvislé plochy plodiny. Minimální šířka pásu 22 metrů, vyjmenovaná plodina na pás podle ochranný pás podle přílohy č. 2 k tomuto nařízení.
3.Maximální výměra plodiny 10 hektarůNejvýše 10 hektarů souvislé plochy jedné plodiny oddělené ochranným pásem v minimální šířce 22 metrů s vyjmenovanou plodinou dle přílohy č. 2 k tomuto nařízení nebo plochou jiné plodiny o minimální šíři 110 metrů.
4.Aplikace organické hmoty25 t/hektar tuhých statkových nebo organických hnojiv nebo 15 t/hektar kejdy skotu/prasat v kombinaci se slámou nebo zeleným hnojením.
5.Odkaměňování, důlkování – hrázkování u bramborPožadovaný tvar hrůbku a brázdy. Prostor se separovanými kameny.
6.Zakládání porostu do úzkých řádků u kukuřice a čirokuPorosty kukuřice a čiroku zakládány do úzkých řádků širokých nejvýše 45 centimetrů.
7.Ozelenění kolejových řádkůMinimální šířka kolejového řádku 2,5 metrů a maximální započitatelná šířka pásu 6 metrů. Maximální rozteč mezi řádky 36 metrů.
8.Osevní sledVýměra zlepšujících plodin pěstovaných na posuzované ploše dosahuje v roce podání žádosti a předchozích 5 letech minimálně 33 % výměry posuzované plochy, přičemž se vychází z výměr plodin evidovaných v evidenci půdy. Za zlepšující plodinu se považuje travní porost a plodiny podle přílohy č. 5 k tomuto nařízení, s výjimkou bobu a sóji, a jejich směsi nebo jejich využití v podsevu podle příloh č. 11 a 12 k tomuto nařízení.
“.
Čl. II
Übergangsbestimmungen
1. Rechtliche Beziehungen, die sich nach dem Regierungsdekret Nr. 73/2023 Slg., wie vor dem 1. April 2024, ergeben, werden nach dem Regierungsdekret Nr. 73/2023 Slg., wie vor dem 1. April 2024 wirksam, bewertet.
2. Bis zum 31. Dezember 2024 beträgt der Mindestanteil gemäß § 12 Abs. 1 Buchstabe b des Erlasses Nr. 73 / 2023 Coll., vertreten durch die in § 2 Abs. 2 Buchstaben a bis q des Erlasses Nr. 73 / 2023 Coll. genannten Bereiche ab dem 1. April 2024, jeweils nur einmal in der Berechnung berücksichtigt.
3. Kropfen, die gemäß Anhang 9 der Regierungsverordnung Nr. 73 / 2023 Coll., wie sie vor dem 1. April 2024 wirksam ist, als gemäß Anhang 9 der Regierungsverordnung Nr. 73 / 2023 Coll. ausgesäte Kulturen gelten, die ab dem 1. April 2024 wirksam sind.
Čl. III
Effizienz
Diese Verordnung tritt am 1. April 2024 in Kraft, ausgenommen:
a) Artikel I Nummern 6 und 10, die am 1. Juli 2024 wirksam werden;
b) Artikel I (7), (8), (11), (19), (39) und (50), die am 1. Januar 2025 wirksam werden, und
c) Artikel I Nummern 9 und 20, die am 1. Januar 2026 wirksam werden.
Ministerpräsident:
Prof. Dr. Fiala, Ph.D., LL.M., v. r.
Minister für Landwirtschaft:
Mgr. Ausgezeichnet v. r.

Melden Sie sich an für Notizen, Favoriten und Benachrichtigungen

Bewertung:

Kommentare 0

Um Kommentare zu schreiben, bitte melden Sie sich an.

Informationen zur Vorschrift

ZitierungRegierungsverordnung Nr. 62 / 2024 Slg., zur Änderung der Regierungsverordnung Nr. 73 / 2023 Slg., zur Festlegung von Regeln für die Übereinkunft der Zahlungen an Landwirte
Art der VorschriftVerordnung
Autor-
SammlungGesetzessammlung
Verkündungsdatum19.03.2024
In Kraft seit01.04.2024
In Kraft bis-
Status Gültig
Der Wortlaut der Vorschrift hat informativen Charakter.
Favoriten
Browserverlauf