Dekret Nr. 311 / 2021 Coll.

Verordnung zur Änderung des Erlasses Nr. 226 / 2015 Slg., über die Grundsätze für die Festlegung der Notplanungszone und des Verfahrens für die Festlegung, und über die Einzelheiten des Inhalts des externen Notfallplans und seiner Struktur

Gültig Ordnung In Kraft seit 01.01.2022
311
Ordnung
vom 19. August 2021
zur Änderung des Erlasses Nr. 226 / 2015 Slg., über die Grundsätze für die Definition der Notfallplanungszone und das Verfahren für die Festlegung und die Einzelheiten des Inhalts des externen Notfallplans und seiner Struktur
Nach § 54 Abs. 3 des Gesetzes Nr. 224 / 2015 Slg., zur Verhütung von schweren Unfällen durch ausgewählte gefährliche Chemikalien oder chemische Gemische und zur Änderung des Gesetzes Nr. 634 / 2004 Slg., über Verwaltungsgebühren in der geänderten Fassung (Gesetz zur Verhütung von schweren Unfällen):
Čl. I
Verordnung Nr. 226 / 2015 Slg., über die Grundsätze für die Definition der Notplanungszone und das Verfahren für ihre Definition und die Einzelheiten des Inhalts des externen Notfallplans und seiner Struktur, wird wie folgt geändert:
1. Artikel 2 Buchstabe c:
"(c) einen Modifizierungsfaktor eines Zahlenwertes, der die erwarteten Folgen nach Art-Szenario und Gefahr eines Stoffes oder Stoffgruppen gleicher Einstufung und ähnlicher physikalisch-chemischer Eigenschaften, die die Bestimmung der Größe der Notplanungszone beeinflussen, charakterisiert;"
2. In Absatz 4 Absatz 1 wird das Wort "oder" in Buchstabe e) gestrichen, am Ende des Absatzes 1 wird der Punkt durch das Komma ersetzt und das Wort "oder" und der folgende Buchstabe g angefügt:
"g) unter Verwendung von Risikoanalyse- und Bewertungsergebnissen (11) gemäß den in Anhang 1 Abschnitt 3 genannten Regeln, es sei denn, die Startgrenze kann gemäß den Buchstaben a bis f festgelegt werden.
11) Artikel 9 des Gesetzes Nr. 224 / 2015 Slg., Dekret Nr. 227 / 2015 Slg., über die Formalitäten für die Sicherheitsdokumentation und den Umfang der Informationen, die den Verarbeitern durch die Bewertung zur Verfügung gestellt werden.
3. Anhang 1 erhält folgende Fassung:

"Anhang Nr. 1 zu Dekret Nr. 226 / 2015 Coll.
Definition von Notplanungszonen

Oddíl 1 Základní způsob stanovení výchozí hranice pomocí parametru L

a) Erstellung eines Gerätebestands
1. Die Informationen werden auf allen Geräten und Methoden des Transports von gefährlichen Stoffen in den Räumlichkeiten gesammelt. Für jede Anlage werden weitere Informationen zur Bestimmung der Höchstmenge an gefährlichen Stoffen gefunden, die durch ihre gefährlichen Auswirkungen und die betreffende Kategorie gefährlicher Stoffe im Sinne der Tabellen I und II von Anhang 1 des Gesetzes einen schweren Unfall verursachen können. Dies beruht auf der Dokumentation des Betreibers, insbesondere der Dokumentation zur Errichtung des Notplanungs- und Verarbeitungsbereichs des externen Notfallplans, des Sicherheitsberichts (insbesondere der Risikobewertung eines schweren Unfalls), des internen Notfallplans und anderer von der Kreisbehörde angeforderter notwendiger Daten sowie der von der Feuerwehr des Kreises gemäß Gesetz Nr. 239 / 2000 Coll, des integrierten Rettungssystems und der Änderung bestimmter geänderter Gesetze. Die Vorrichtung ist in Tabelle A.2, Spalte 2, gefolgt von der entsprechenden Bezeichnung des gefährlichen Stoffes und der Gefahrenkategorie in Spalte 1. In Tabelle A.2. ist auch die Ausrüstung in den nach Abschnitt 7 Absatz 1 des Gesetzes benannten Gebäuden enthalten.
2. Eine Rohrleitung ist auch als Anlage zu betrachten, wenn sie zwei Anlagen miteinander verbindet, wenn die Summe ihrer gemäß Buchstabe e berechneten vorläufigen Parameter 1 kleiner als ihr Abstand ist. Bei Mehrfachschaltungen von zwei Geräten wird der erste Satz für jede Zeile gesondert betrachtet. Bei einer Leitung zwischen zwei Einrichtungen kann der Weg in separate Abschnitte unterteilt werden, was die Beschläge des separat geschlossenen Teils des Rohres bedeutet. Dies sind automatische oder fernsteuerbare Armaturen mit einer unabhängigen Energiequelle oder Absperrarmaturen, die sich bei Verlust der Steuerung mit Schwerkraft, Feder oder Druck schließen.
(b) Zuordnung von Unfalltypszenarien
1. Ein oder mehrere Typszenarien gemäß Tabelle A.3 sind jeder einzelnen Anlage in Spalte 4 auf der Grundlage der Art der gefährlichen Substanz zuzuordnen. Geräte mit einem in Tabelle A.3 nicht aufgeführten gefährlichen Stoff sind der Gefahrenkategorie des gefährlichen Stoffes gemäß Tabelle A.4. zuzuordnen. Werden mehrere Typszenarien einem gefährlichen Stoff zugeordnet, so sind diese Szenarien für die betreffende Anlage in Spalte 4 als separate Positionen in getrennten Zeilen anzugeben. Bei der Zuordnung eines Typszenarios sind folgende Grundsätze zu beachten:
1.1 Die Gefahrstoffmenge in verknüpften Risikoquellen wird nicht hinzugefügt, wenn das Szenario FireBall aus dem Typ BLEVE zugewiesen wird; einzelne Geräte werden getrennt bewertet. Sie wird durch die Menge in einem Behälter bewertet.
1.2 Das Typ-Szenario FireBall von BLEVE ist nicht für die atmosphärische Lagerung, für die Lagerung in Zylindern, für die vielfältige Verteilung von brennbaren Gasen und für unterirdische Speichertanks und halbversiegelte Speichertanks zugeordnet.
2. Bei unterirdischen Gasspeichersonden darf das Typszenario nicht zugewiesen werden.
c) Bestimmung gefährlicher Stoffe
1. Für jede Anlage, Spalte 3 und 5 der Tabelle A. 2. die Menge der eingesetzten gefährlichen Substanz und der Zustand, in dem die Substanz vorhanden ist. Sind Geräte miteinander verbunden und haben keine ausreichende effektive Trennung zwischen ihnen, so muss die Summe der Mengen des gefährlichen Stoffes in diesen Einrichtungen verwendet werden, um die Menge des verwendeten gefährlichen Stoffes zur Bestimmung des Typszenarios zu bestimmen.
2. Das Vorhandensein von separaten Spülen für einzelne Tanks mit ausreichendem Abstand zwischen der Grubenkante und anderen Tanks, die Verwendung von automatischen oder ferngesteuerten Absperrarmaturen mit einer unabhängigen Energiequelle, die Absperrarmaturen, die im Falle eines Regelverlustes sich selbst schließen oder eine ausreichend dauerhafte mechanische Barriere zwischen den Einrichtungen als effektive Trennung anzusehen sind.
3. Bei einer Gasleitungsanlage, für die aus der Dokumentation des Betreibers nicht die maximale Menge an gefährlichem Stoff ermittelt werden kann, ist die maximale Menge an gefährlichem Stoff gemäß Abbildung 6 zu bestimmen. Die Höchstmenge des nach Diagramm 6 bestimmten gefährlichen Stoffes darf die Summe der Höchstmengen des gefährlichen Stoffes in den gasverbundenen Rohrleitungsanlagen nicht überschreiten.
4. Für Oberflächentechnologien des unterirdischen Gasspeichers, einschließlich Extraktionssonden, wird anstelle der Menge des gefährlichen Stoffes der Vorparameter 1 aus Tabelle A.3.
d) Berechnung der wirksamen Menge an gefährlichem Stoff
Die wirksame Menge des gefährlichen Stoffes wird berechnet, indem die maximale Menge des gefährlichen Stoffes (Spalte 5 der Tabelle A.2) um den entsprechenden Änderungsfaktor des in Tabelle A.3. genannten gefährlichen Stoffes oder um den entsprechenden Änderungsfaktor des in Tabelle A.4. aufgeführten gefährlichen Stoffes multipliziert wird.
Bei toxischen Flüssigkeiten wird die Höchstmenge an gefährlichem Stoff bestimmt durch:
1. für die in Tabelle A.3 aufgeführten Chemikalien durch Multiplikation der Schadstoffmenge durch den von Tabelle A.1 subtrahierten Abgaskoeffizienten KV mit Gleichung 1,
2. für nicht in Tabelle A.3 aufgeführte Chemikalien und Gemische durch Multiplikation der gefährlichen Substanzmenge durch den Koeffizienten der aus Tabelle A.1 zu entnehmenden Gase KV mit Gleichung 1.
Der resultierende Wert ist in Spalte 7 der Tabelle A.2.
Bei Oberflächentechnologien von unterirdischen Gasspeichern, einschließlich Absaugsonden, wird keine effektive Menge ermittelt.
e) Bestimmung des Vorparameters 1
Der Vorparameter 1 wird auf der Grundlage seines in Tabelle A.3. oder Tabelle A.4 angegebenen konstanten Wertes oder auf der Grundlage von Diagramm 1, 2, 3, 4 oder 5 nach dem betreffenden Typszenario ermittelt. Der resultierende Wert ist in Spalte 8 der Tabelle A.2. anzugeben. Der Vorparameter 1 wird für jeden Gegenstand separat als separate Zeile der Tabelle A.2. bestimmt. Kann der Abstand von Graphen nicht für einen kleinen Wert der wirksamen Menge subtrahiert werden, so ist der Vorparameter 1 von 50 m zu bestimmen.
(f) Bestimmung des Parameters L
Der L-Parameter ist als maximaler erreichter Wert aller nach dem Verfahren gemäß Buchstabe e dieses Abschnitts erhaltenen vorläufigen Parameter 1 zu bestimmen. Der L-Parameter ist in Spalte 9 der Tabelle A.2. einzutragen.

Oddíl 2 Vzory způsobů stanovení výchozí hranice

Legende:
Bodengestaltung möbliert
Notfallplanungszone
Begrenzung des Bereichs, für den der interne Notfallplan bearbeitet wird
Standardlimit
der kleinste Kreis um die Bodenplanprojektion mit Zentrum S und Radius r
nach Anhang 1 ermittelte Parameter
Zentrum der Vorrichtung
Abbildung 1
Modell zur Einstellung der Startgrenze gemäß § 4 Abs. 1 a)
Beschreibung: r < 1 / 5 L, H = Kreis mit Zentrum in S und Radius von L.

Abbildung 2
Modell zur Einstellung der Startgrenze gemäß § 4 Abs. 1 a)
Beschreibung: r < 1 / 5 L (der L-Parameter ist deutlich größer als die Größe des Geräts, aber die Abmessungen des Bereichs, für den der interne Notfallplan bearbeitet wird, sind nicht vernachlässigbar in der Größe).

Abbildung 3
Modell zur Einstellung der Startgrenze gemäß § 4 Abs. 1 b)
Beschreibung: Entfernung L3 als Abstand zu beiden Seiten der Rohrachse (P) bestimmt

Abbildung 4
Modell zur Einstellung der Startgrenze gemäß § 4 Abs. 1 c)
Beschreibung: Geräte mit unterschiedlichen Typszenarien

Abbildung 5
Modell zur Einstellung der Startgrenze gemäß § 4 Abs. 1 Buchstabe d
Beschreibung: r > 1 / 5 L (der berechnete L-Parameter ist in offensichtlichem Verhältnis zu den Geräteabmessungen).

Abbildung 6
Modell zur Einstellung der Startgrenze gemäß § 4 Abs. 1 e)
Beschreibung
CH - Schutzgebiet für besondere Störungen in der Erdkruste des unterirdischen Gasbehälters
PT - Oberflächentechnik des zentralen Bereichs oder Zentrums
PS - Betriebssonde

Abbildung 7
Modell zur Einstellung der Startgrenze gemäß § 4 Abs. 1 f)

Gleichung 1:
Tk = T-Tv-Tt
Wo:
TK-Temperaturkoeffizient für die Umwandlung von Mengen toxischer Flüssigkeiten;
T Lagertemperatur oder Prozesstemperatur; Wenn die Lagertemperatur kleiner als 5 °C ist, muss die Temperatur 5 °C; Tt-Schmelztemperatur (Rigidität) bei Normaldruck (°C); Tv-Temperatur bei Normaldruck (°C) betragen.
Die Siede- und Schmelztemperaturen werden im Sicherheitsdatenblatt angegeben. Lagertemperatur oder Temperatur in dem in der Sicherheitsdokumentation angegebenen Prozess. Normaldruck bedeutet einen Druck von 101,325 kPa. Bei Verwendung eines gefährlichen Stoffes in einer Anlage bei unterschiedlichen Temperaturen wird in der Tabelle A.2. Ausrüstung mit einer bestimmten unterschiedlichen Temperatur aufgenommen und als separate Vorrichtung bewertet.
Tabelle A. 1: Subtraktion des Dampfkoeffizienten
Teplotní koeficient (TK)Koeficient výparu (KV)
Větší než 0,951
0,8 – 0,950,5
0,6 – 0,80,15
0,4 – 0,60,05
0,2 – 0,40,01
Menší než 0,20,005
Tabelle A.2: Liste der Geräte
1.2.3.4.5.6.7.8.9.
Nebezpečná látkaZařízeníSkupenství*)Typový scénář**)Maximální množství m (t) / maximální tlak p
(MPa) ***)
Modifikační faktor Efektivní množství
me (t)
Předběžný parametr
l (m)
Parametr
L (m)
NázevKategorie nebezpečnosti podle směrnice 2012/18/EU
*) Bei toxischen Flüssigkeiten ist auch die Lagertemperatur oder das Verfahren in °C in Klammern zu stellen.
**) Bei toxischen Flüssigkeiten ist der Dampfkoeffizient (Kv) in Klammern einzufügen.
* * * *) Bei Oberflächentechnologien des unterirdischen Gasspeichers, einschließlich Extraktionssonden, wird anstelle der Gefahrstoffmenge der Druckwert angegeben.
Tabelle A. 2.1: Modell zum Befüllen in Tabelle A.2.
1.2.3.4.5.6.7.8.9.
Nebezpečná látkaZařízeníSkupenstvíTypový scénářMaximální množství m t)/maximální tlak p (MPa)Modifikační faktorEfektivní množství
me (t)
Předběžný parametr
l (m)
Parametr
L (m)
NázevKategorie nebezpečnosti podle Směrnice 2012/18/EU
Automobilový benzínP5a Hořlavá kapalina, kat. 1Zásobník atmosférickýkapalinaEXPL7 000 t0,035245 t800 m800 m
PotrubíkapalinaEXPL0,5 t0,0350,0175 t35 m35 m
AutocisternakapalinaEXPL

FIRE
28,5 t0,0350,9975 t130 m200 m
0,8524,225 t200 m
ChlorH2 Akutní toxicita, kat. 2Zásobníkzkapalněný plynTOX50 t0,3517,5 t2 300m2300m
Železniční cisternazkapalněný plynTOX45 t0,3515,75 t2 150m2150 m
Potrubízkapalněný plynTOX0,4 t0,350,141150 m150 m
Formaldehyd, 32%H2 Akutní toxicita, kat. 3Zásobníkkapalina (20°C)TOX, Kv = 0,01860t0,030,258 t410 m410m
.....................
LPGP2 Hořlavý plyn, kat. 1Zásobníkové pole (3x96 t)plynEXPL

FIRE
288 t0,128,8 t400 m580 m
96 t196 t580 m
.....................
KyslíkP4 Oxidující plyny, kat. 1ZásobníkplynOXI330 t1330 t80 m80 m
.....................
Zemní plynP2 Hořlavý plyn, kat. 1Těžební sondaplyn-<10MPa-80 m80 m
.....................
PerunitP1a
Výbušniny,
Skladtuhá látkaEXPL45 t145 t460 m460 m
oddíl 1.1.....................
Tabelle A.3: Typszenarien und Modifizierungsfaktoren für die nach dem Namen aufgeführten Stoffe
Nebezpečné látkyČíslo CAS (je uváděno pouze pro informaci)Typový scénářGrafModifikační faktor
Dusičnan amonný, definovaný podle řádky č. 1 Tabulky II, přílohy č. 1 zákonaExploze výbušnin a směsíEXPL0,0025
Dusičnan amonný definovaný podle řádky č. 2 Tabulky II, přílohy č. 1 zákonaExploze výbušnin a směsíEXPL0,005
Dusičnan amonný definovaný dle řádky č. 3 Tabulky II, přílohy č. 1 zákonaExploze výbušnin a směsíEXPL0,01
Dusičnan amonný definovaný dle řádky č. 4 Tabulky II, přílohy č. 1 zákonaExploze výbušnin a směsíEXPL0,5
Dusičnan draselný definovaný dle řádky č. 5 Tabulky II, přílohy č. 1 zákonaExploze výbušnin a směsíEXPLModifikační faktor se neurčuje, parametr /je konstantně 50 m.
Dusičnan draselný definovaný dle řádky č. 6 Tabulky II, přílohy č. 1 zákonaExploze výbušnin a směsíEXPLModifikační faktor se neurčuje, parametr /je konstantně 50 m.
Oxid arseničný, kyselina arseničná nebo její soli1303-28-2Toxický únikTOX0,01
Oxid arsenitý, kyselina arsenitá nebo její soli1327-53-3Toxický únikTOX0,2
Brom7726-95-6Toxický únikTOX0,121
Chlor7782-50-5Toxický únikTOX0,35
Sloučeniny niklu v inhalovatelné práškové formě: oxid nikelnatý, oxid nikličitý, sulfid nikelnatý, sulfid niklitý, oxid niklitýToxický únikTOX0,02
Ethylenimin151-56-4Toxický únikTOX0,862
Fluor7782-41-4Toxický únikTOX0,54
Formaldehyd (koncentrace rovno nebo větší 90%)50-00-0Toxický únikTOX0,1
Vodík1333-74-0Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,2
Chlorovodík7647-01-0Toxický únikTOX0,03
Alkyly olovaToxický únikTOX0,588
Zkapalněné hořlavé plyny, kateg. 1 nebo 2 (včetně LPG) a zemní plyn (včetně upraveného bioplynu definovaného podle řádky č. 18 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona o prevenci závažných haváriíVýbuch mraku par (VCE)EXPL0,1
FireBall z BLEVEFIRE1
Zemní plyn v podzemních zásobnících plynu v přirozených vrstvách, vodonosných vrstvách a kavernáchModifikační faktor se neurčuje, předběžný parametr 1 je konstantně 250 m od oplocení areálu podzemních zásobníků plynu, 150 m od provozní sondy s tlakem na ústí nad 10 MPa a 80 m pro provozní sondy s tlakem na ústí do 10 MPa včetně.
Acetylen74-86-2Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,1
Ethylenoxid75-21-8Toxický únikTOX0,4
Propylenoxid75-56-9Toxický únikTOX0,4
Methanol67-56-1FireBall z BLEVEFIRE0,33
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,007
4, 4'-Methylene bis (2-chloraniline) nebo jeho soli, v práškové formě101-14-4Toxický únikTOX2
Methylisokyanát624-83-9Toxický únikTOX133
Kyslík7782-44-7Podporování požáruOXI1
2,4 -Toluen diisokyanát
2,6 -Toluen diisokyanát
584-84-9 91-08-7Toxický únikTOX3,571
Karbonyldichlorid (fosgen)75-44-5Toxický únikTOX7,4
Arsan (arsenovodík)7784-42-1Toxický únikTOX1,17
Fosfan (fosforovodík)7803-51-2Toxický únikTOX4,55
Chlorid sirnatý10545-99-0Zóna havarijního plánování se nestanovuje.
Oxid sírový7446-11-9Toxický únikTOX0,666
Polychlordibenzofurany a polychlordibenzodioxiny (včetně TCDD), kalkulované jako ekvivalent TCDDToxický únikTOX58
Tyto KARCINOGENY nebo směsi obsahující tyto karcinogeny v koncentracích vyšších než 5 % hmotnostních: 4-aminobifenyl nebo jeho soli, benzotrichlorid, benzidin nebo jeho soli, bis(chlormethyl)ether, chlormethylmethylether, 1,2-dibrommethan, diethylsulfát, dimethylsulfát, dimethylkarbamoylchlorid, 1,2-dibrom-3-chlorpropan, 1,2-dimethylhydrazin, dimethylnitrosoamin, hexamethylfosfotriamid, hydrazin, 2-nafthylamin nebo jeho soli, 4-nitrodifenyl a 1,3 propansultonToxický únikTOX10
Ropné produkty a alternativní paliva
a) benzíny a primární benzíny,FireBall z BLEVEFIRE0,85
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,035
b) letecké petroleje (včetně paliva pro reaktivní motory),FireBall z BLEVEFIRE0,75
Požár kapalinP-FIRE0,59
c) plynové oleje (včetně motorové nafty, topných olejů pro domácnost a směsí plynových olejů),FireBall z BLEVEFIRE0,76
Požár kapalinP-FIRE0,6
d) těžké topné oleje,FireBall z BLEVEFIRE0,76
Požár kapalinP-FIRE0,37
e) alternativní paliva sloužící ke stejným účelům a mající podobné vlastnosti, pokud jde o hořlavost a nebezpečnost pro životní prostředí, jako produkty uvedené v písmenech a), b), c) nebo d).Typový scénář se volí podle podobností s písmeny a), b), c) nebo d) ropných produktů a alternativních paliv, podle kterých došlo k zařazení
Bezvodý amoniak7664-41-7Toxický únikTOX0,025
Fluorid boritý7637-07-2Toxický únikTOX0,11
Sirovodík7783-06-4Toxický únikTOX1
Piperidin110-89-4Toxický únikTOX0,1
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,007
Bis(2-dimethylaminoethyl)(methyl)amin3030-47-5Toxický únikTOX0,1
3 -(2-ethylhexyloxy)propylamin5397-31-9Toxický únikTOX0,1
Směsi (*) chlornanu sodného klasifikované ve třídě akutní toxicita pro vodní prostředí, kategorie 1 [H400] obsahující méně než 5 % aktivního chlóru a neklasifikované v žádné jiné kategorii nebezpečnosti podle řádku č. 41 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona
-------------------------------------------------------
Zóna havarijního plánování se nestanovuje.
(*) Za předpokladu, že směs při nepřítomnosti chlornanu sodného nebude klasifikována ve třídě akutní toxicita pro vodní prostředí 1 [H400]
Propylamin definovaný dle řádky č. 42 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona107-10-8Toxický únikTOX0,01
Výbuch mraku par (VCE)EXP0,007
Tert-butyl-akrylát definovaný dle řádky č. 43 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona1663-39-4Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,007
Toxický únikTOX0,036
2-methyl-3-butennitril definovaný dle řádky č. 44 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona16529-56-9Toxický únikTOX0,017
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,007
Tetrahydro-3,5-dimethyl-l,3,5-thiadiazin-2-thion (Dazomet) definovaný dle řádky č. 45 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona533-74-4Zóna havarijního plánování se nestanovuje.
Methylakrylát definovaný dle řádky č. 46 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona96-33-3Toxický únikTOX0,037
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,007
3-methylpyridin definovaný dle řádky č. 47 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona108-99-6Toxický únikTOX0,01
1-brom-3-chlorpropan definovaný dle řádky č. 48 Tabulky II, přílohy č. 1 zákona109-70-6Toxický únikTOX0,037
Tabelle A. 4: Typszenarien und Modifizierungsfaktoren für nach Gefahrenkategorie eingestufte Stoffe
Kategorie nebezpečnosti v souladu s nařízením (ES) č. 1272/2008Typový scénářGrafModifikační faktor
H1 Akutní toxicita kategorie 1, všechny cesty expoziceToxický únikTOX1

nebo modifikační faktor podle tabulky A. 5 (použije se v případě, že látku lze považovat za extrémně toxickou)
H2 Akutní toxicita

— kategorie 2, všechny cesty expozice
Toxický únikTOX0,17
— kategorie 3, inhalační cesta expoziceToxický únikTOX0,03
H3 Toxicita pro specifické cílové orgány -jednorázová expoziceToxický únikTOX0,03
P1a Výbušniny

— Nestabilní výbušniny, nebo

— výbušniny, oddíl 1.1, 1.2, 1.3, 1.5 nebo 1.6, nebo

— látky nebo směsi, které mají výbušné vlastnosti podle metody A. 14 podle nařízení (ES) č. 440/2008
Exploze výbušnin a směsíEXPL1
P1b Výbušniny

Výbušniny, oddíl 1.4
Exploze výbušnin a směsíEXPLModifikační faktor se neurčuje, parametr je / konstantně 50 m.
P2 Hořlavé plyny

Hořlavé plyny, kategorie 1 nebo 2
FireBall z BLEVEFIRE1
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,1
P3a Hořlavé aerosoly („Hořlavé" aerosoly kategorie 1 nebo 2 obsahující hořlavé plyny kategorie 1 nebo 2 nebo hořlavé kapaliny kategorie 1Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,01
P3b Hořlavé aerosoly „Hořlavé" aerosoly kategorie 1 nebo 2 neobsahující hořlavé plyny kategorie 1 nebo 2 ani hořlavé kapaliny kategorie 1Požár kapalinP-FIRE1
P4 Oxidující plyny

Oxidující plyny, kategorie 1
Podporování požáruOXI1
P5a Hořlavé kapaliny

— Hořlavé kapaliny, kategorie 1, nebo
FireBall z BLEVEFIRE0,85
— hořlavé kapaliny kategorie 2 nebo 3 udržované za teplot nad jejich bodem varu nebo

— jiné kapaliny s bodem vzplanutí < 60 °C, udržované za teplot nad jejich bodem varu
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,035
P5b Hořlavé kapaliny

— Hořlavé kapaliny kategorie 2 nebo 3, u kterých zejména podmínky zpracování jako vysoký tlak nebo vysoká teplota mohou vytvořit nebezpečí závažné havárie, nebo

— jiné kapaliny s bodem vzplanutí < 60 °C, u kterých zejména podmínky zpracování jako vysoký tlak nebo vysoká teplota mohou vytvořit nebezpečí závažné havárie
Výbuch mraku par (VCE)EXPL0,007
P5c Hořlavé kapaliny

Hořlavé kapaliny kategorie 2 nebo 3 nespadající pod položky P5a a P5b
BoilOverFIRE0,01
P6a Samovolně reagující látky a směsi a organické peroxidy

Samovolně reagující látky a směsi, typ A nebo B, nebo organické peroxidy, typ A nebo B
Exploze výbušnin a směsíEXPL0,25
P6b Samovolně reagující látky a směsi a organické peroxidy

Samovolně reagující látky a směsi, typ C, D, E nebo F, nebo organické peroxidy, typ C, D, E nebo F
Požár kapalinP-FIREModifikační faktor se neurčuje, parametr je / konstantně 50 m.
P7 Samozápalné kapaliny a tuhé látky

Samozápalné kapaliny, kategorie 1 Samozápalné tuhé látky, kategorie 1
Podporování požáruOXI0,5
P8 Oxidující kapaliny a tuhé látky

Oxidující kapaliny, kategorie 1, 2 nebo 3, nebo oxidující tuhé látky, kategorie 1, 2 nebo 3
Podporování požáruOXIModifikační faktor se neurčuje, parametr je / konstantně 50 m.
E1 Nebezpečnost pro vodní prostředí v kategorii akutní 1 nebo chronická 1Zóna havarijního plánování se nestanovuje.
E2 Nebezpečnost pro vodní prostředí v kategorii chronická 2Zóna havarijního plánování se nestanovuje.
01 Látky nebo směsi se standardní větou o nebezpečnosti EUH014 - Prudce reaguje s vodouExploze výbušnin a směsíEXPLModifikační faktor se neurčuje, parametr je / konstantně 50 m.
02 Látky a směsi, které při styku s vodou uvolňují hořlavé plyny kategorie 1Výbuch mraku par (VCE)EXPLModifikační faktor se neurčuje, parametr je / konstantně 50 m.
03 Látky nebo směsi se standardní větou o nebezpečnosti EUH029 - Uvolňuje toxický plyn při styku s vodouToxický únikTOXModifikační faktor se neurčuje, parametr je / konstantně 50 m.
Tabelle A. 5: Modifizierungsfaktoren für extrem toxische Substanzen. Der größte gefundene Änderungsfaktor ist zu verwenden.
Odhad akutní toxicity (jedná se o hodnotu LC50 nebo LD50, která je pro danou látku k dispozici)Modifikační faktor
0,05 < LD50 (mg/kg, oral) ≤ 0,510
0,5 < LD50 (mg/kg, dermal) ≤ 5
1 < LC50 (ppmv, inh., 4h) ≤ 10
0,005 < LC50 (mg/l, inh., 4h) ≤ 0,05
0,005 < LD50 (mg/kg, oral) ≤ 0,05100
0,05 < LD50 (mg/kg, dermal) ≤ 0,5
0,1 < LC50 (ppmv, inh., 4h) ≤ 1
0,0005 < LC50 (mg/l, inh., 4h) ≤ 0,005
0,0005 < LD50 (mg/kg, oral) ≤ 0,0051000
0,005 < LD50 (mg/kg, dermal) ≤ 0,05
0,01 < LC50 (ppmv, inh., 4h) ≤ 0,1
0,00005 < LC50 (mg/l, inh., 4h) ≤ 0,0005
0,00005 < LD50 (mg/kg, oral) ≤ 0,000510000
0,0005 < LD50 (mg/kg, dermal) ≤ 0,005
0,001 < LC50 (ppmv, inh., 4h) ≤ 0,01
0,000005 < LC50 (mg/l, inh., 4h) ≤ 0,00005
(pokračovat dále v násobcích 10)

Diagramm 1: Bestimmung des vorläufigen Parameters l für toxische Leckagetypszenario (TOX)

Abbildung 2: Bestimmung des Vorparameters l für Explosions- und Gemischexplosionsszenarien und Dampfexplosion (VCE)

Diagramm 3: Bestimmung des vorläufigen Parameters l für FireBall Typ Szenarien von BLEVE und BoilOver (FireBall)

Abbildung 4: Bestimmung des Vorparameters l für das Typszenario Flüssigbrand (P-FIRE)

Abbildung 5: Bestimmung des vorläufigen Parameters l für Brandschutztypszenario (OXI)
Diagramm 6: Bestimmung der aus der Oberleitung austretenden Gasmenge

Oddíl 3

Regeln zur Einstellung des L-Parameters unter Verwendung der Ergebnisse der Analyse und Risikobewertung
1. Auswahl des Typszenarios: Es ist mit den einzelnen physikalisch-chemischen Eigenschaften von Chemikalien und Gemischen und der Methode der Handhabung und Einhaltung der Typszenarien gemäß Tabelle A.3 und A.4 verbunden.
2. Mengen gefährlicher Stoffe und Gemische: Berücksichtigung der tatsächlich erwarteten Menge an Unfällen. Dies muss nicht die in der Anlage vorgeschlagene Menge sein, sondern die Reduktion muss definiert und gerechtfertigt sein, beispielsweise durch die Art des technologischen Prozesses.
3. Die Freisetzungsgeschwindigkeit von gefährlichen Stoffen in die Luft: die Freisetzungsrate respektiert den physikalischen Zustand und die Bedingungen des Stoffes (z.B. Speicherform als verflüssigtes oder komprimiertes Gas, Dampfspannung über der Oberfläche, Konzentration von gefährlichem Stoff im Gemisch bei Leckage, Pulver oder kompakter Form des Stoffes).
4. Reduzierende Faktoren: kann nur für eine effektive Trennung gezählt werden, um Leckage zu verhindern, möglicherweise Leckage von Geräten zu reduzieren (passive Sicherheitsbarrieren). Organisationsmaßnahmen, d.h. Abschwächung, die eine aktive Intervention durch Betreiber oder Rettungspersonal erfordern, können nicht gezählt werden.
5. Grenzwerte für die menschliche Gesundheit (Substanzkonzentration, Wärmefluss, Überdruck): empfohlen sind die niedrigsten geschätzten Werte, die den Tod einer Person verursachen können, die nicht extrem anfällig ist.
6. Brandbedingte technische und explosive Eigenschaften von Stoffen / Gemischen: Verwendung nur unterstützter Werte von feuerbedingten technischen und explosiven Eigenschaften von Stoffen / Gemischen.
7. Atmosphärische Bedingungen: Es wird empfohlen, die Luftstabilitätsklasse D gemäß Pasquill und Windgeschwindigkeit 3 m / s oder weniger, oder schlechter, Werte der Dispersionsbedingungen zu verwenden. Werden andere Varianzbedingungen verwendet, so ist diese Wahl gerechtfertigt.
8. Temperatur des gefährlichen Stoffes: Die Temperatur des Stoffes wird in der Ausrüstung, einschließlich unter außergewöhnlichen technologischen Bedingungen, berücksichtigt.
9. Gasdichte für das Dispersionsmodell: Die Wahl erfolgt nach der molekularen Masse des gefährlichen Stoffes, der Konzentration und Temperatur seines Gemisches mit Luft (z.B. Diffusionsmodell "Heavy Gas Dispersion").
10. Zeit und Geschwindigkeit der Leckage gefährlicher Stoffe aus dem Gerät: Beide Werte müssen gerechtfertigt sein. Ist dies nicht der Fall, so ist der Zeitpunkt der Leckage aller erwarteten Mengen in 30 Minuten zu berücksichtigen. Werden begründete Leckzeitwerte verwendet, so müssen diese Werte mindestens der Zeit entsprechen, die zur Ermittlung des Unfalls und 10 Minuten benötigt wird.
11. Berechnung des flüssigen Lecks: Die Art des Geräts ist zu berücksichtigen. Aus einem entweichten Stoff, der durch einen Punkt mit gerechtfertigten Abmessungen gebildet wird, oder einem Punkt eines Bereichs, der den Abmessungen des Kanisters entspricht.
12. Anzahl der an der Reaktion beteiligten gefährlichen Stoffe: für Sprengstoffe die in einem bestimmten Lager oder einer Anlage vorhandene Höchstmenge. Bei brennbaren Gasen und Dämpfen ist anzugeben, welcher Teil der Leckmenge an der Reaktion, den verwendeten Modellen und den verwendeten Eingangsbedingungen beteiligt ist.
Čl. II
Übergangsbestimmungen
Die Notplanungszone gemäß dem Erlass Nr. 226 / 2015 Slg., wie sie vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Erlasses wirksam ist, für toxische Flüssigkeiten, für die Verbrennungs- oder Erdölförderungsstoffe, ist in der in dem Erlass Nr. 226 / 2015 Slg. vorgesehenen Weise innerhalb von 12 Monaten nach Inkrafttreten dieses Erlasses festzulegen.
Čl. III
Effizienz
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2022 in Kraft.
Minister:
Hamlet v. r.

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Informationen zur Vorschrift

ZitierungDekret Nr. 311 / 2021 Coll., zur Änderung des Dekrets Nr. 226 / 2015 Coll., über die Grundsätze für die Definition der Notplanungszone und das Verfahren für seine Definition und über die Einzelheiten des Inhalts des externen Notfallplans und seiner Struktur
Art der VorschriftOrdnung
Autor-
SammlungGesetzessammlung
Verkündungsdatum27.08.2021
In Kraft seit01.01.2022
In Kraft bis-
Status Gültig
Rechtsgebiete: Sicherheit Verwaltungsrecht

Öffentliche Verträge 2

dodávka ručního RTG spektrometru
Puncovní úřad BAS Rudice spol. s r.o.
400 000 CZK
06.04.2021
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Quelle: Hlídač státu (CC BY 3.0 CZ)
Der Wortlaut der Vorschrift hat informativen Charakter.
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