Dekret Nr. 3 / 2018 Coll.
Verordnung zur Änderung des Erlasses Nr. 378 / 2010 Slg., zur Festlegung der Artenliste der gewachsenen Pflanzen, geändert durch Dekret Nr. 42 / 2014 Slg., und andere damit zusammenhängende Regelungen
Gültig
In Kraft seit 24.01.2018
3
ERKLÄRUNG
vom 3. Januar 2018
zur Änderung des Erlasses Nr. 378 / 2010 Slg., zur Erstellung einer Artenliste von Kulturpflanzen, geändert durch das Erlass Nr. 42 / 2014 Slg., und anderer damit zusammenhängender Regelungen
Das Landwirtschaftsministerium bestimmt gemäß § 3 (14) e, § 3a (11), § 4 (15) a), § 6 (8) c) und d) und § 35c (5) des Gesetzes Nr. 219 / 2003 Coll., über die Einbringung von Saatgut und Vermehrungspflanzen und über die Änderung bestimmter Gesetze (Gesetz über die Zirkulation von Saatgut und Saatgut), geändert durch Gesetz Nr. 178 / 2006 Coll.
Änderung der Verordnung zur Festlegung der Artenliste gewachsener Pflanzen
Verordnung Nr. 378 / 2010 Slg., zur Festlegung der Artenliste der gewachsenen Pflanzen, geändert durch Dekret Nr. 42 / 2014 Slg., wird wie folgt geändert:
1. Am Ende der Fußnote 1 wird der Satz "Durchführungsrichtlinie der Kommission (EU) 2016 / 2109 vom 1. Dezember 2016 zur Änderung der Richtlinie 66 / 401 / EWG des Rates hinsichtlich der Aufnahme neuer Arten und des botanischen Namens der Art Lolium x boucheanum Kunth in die gesonderte Zeile eingefügt."
2. In Nummer 1.2.1 des Anhangs wird "Lolium x boucheanum Kunth" durch Lolium x hybridum Hausskn ersetzt.
3. Im Anhang unter Nummer 1.2.3. Andere Futterpflanzen werden durch "Tangerines" ersetzt.
Änderung des Erlasses über die Probenahmeanforderungen, Verfahren und Methoden der Saatgut- und Saatgutprüfung
Verordnung Nr. 61/2011 Slg. über die Anforderungen an die Probenahme, Verfahren und Verfahren zur Prüfung von Saatgut und Saatgut, geändert durch die Verordnung Nr. 410/2013 Slg., wird wie folgt geändert:
1. Am Ende der Fußnote 1 wird der Satz "Durchführungsrichtlinie der Kommission (EU) 2016 / 2109 vom 1. Dezember 2016 zur Änderung der Richtlinie 66 / 401 / EWG des Rates hinsichtlich der Aufnahme neuer Arten und des botanischen Namens der Art Lolium x boucheanum Kunth in die gesonderte Zeile eingefügt."
2. In Anhang 1 lesen die Nummern 2.1 bis 6:
"2.1. Methoden der inkrementellen Probenahme
2.1.1. Punkt (Nobbe) Probe
(1) Es besteht aus einem Rohr mit einer Öffnung am spitzen Ende. Das Saatgut gelangt durch das Rohr und wird in einen geeigneten Behälter gesammelt. Der minimale Innendurchmesser der Nobbe-Probenahmeeinrichtung muss so breit sein, dass der freie und glatte Fluss von Samen und Verunreinigungen in die Probenahmeeinrichtung ermöglicht wird. Der äußere maximale Probendurchmesser beträgt fünfmal den maximalen Probensamendurchmesser. Die Breite des Loches im Probengehäuse beträgt mindestens den doppelten maximalen Durchmesser der in der Charge vorkommenden Probensamen oder Verunreinigungen, die Länge des Loches beträgt das Drei- bis Vierfache der Breite des Loches.
(2) Bei der Verwendung ist die Probenahmeeinrichtung mit einer nach unten weisenden Öffnung in den Saatgut unter einem Winkel von etwa 30 ° relativ zur horizontalen Ebene einzusetzen. Die in die erforderliche Tiefe eingeführte Probe muss um 180 ° um die Längsachse gedreht und dann mit stetig abnehmender Geschwindigkeit aus der Verpackung entfernt werden, wobei sie sanft schüttelt, um einen gleichmäßigen Samenstrom zu erhalten. Das Saatgut wird in einem geeigneten Behälter gesammelt.
2.1.2. Zweigehäuse-Abtastvorrichtung
(1) Es besteht aus einem Innenrohr, das frei in das Innere des Außenrohres passt, das jedoch so dicht ist, dass weder Samen noch Verunreinigungen in den Spalt zwischen sich einrutschen können. Das Außenrohr weist ein festes spitzes Ende auf. Die Löcher werden in die Wände beider Rohre geschnitzt, so dass der innere Rohrraum durch Verdrehen beider Rohre gegeneinander geöffnet und geschlossen werden kann. Die empfohlenen Abmessungen der Probenahmeeinrichtung sind: die Länge der Probenahmeeinrichtung, so dass die Probenahmeeinrichtung die gegenüberliegende Wand der Verpackung erreicht; bei vertikaler Probennahme von Beuteln muss die doppelschalen Probenahmeeinrichtung den Boden der Beutel erreichen; die Breite des Loches beträgt mindestens den doppelten maximalen Durchmesser der im Los vorhandenen Samen oder Verunreinigungen; die Länge der Öffnung beträgt mindestens die doppelte Breite des Loches; die maximale Länge der Öffnung kann insgesamt abgetastet werden. Der minimale Innendurchmesser der beiden Schalenproben muss so breit sein, dass ein freier und glatter Fluss von Samen und Verunreinigungen in die Probenahmevorrichtung ermöglicht wird.
(2) Die zweischalige Abtasteinrichtung kann in einer horizontalen, vertikalen oder schrägen Position verwendet werden. Eine zweischalige Probenahmevorrichtung mit in Spiralen angeordneten Löchern, die von Spitze zu Griff allmählich geöffnet werden, kann nur für Samen verwendet werden, die kleiner sind als der Samen der Art Triticum aestivum.
(3) Wird eine doppelschalige Probenahmeeinrichtung vertikal eingesetzt, so muss sie entweder Fächer aufweisen, die den Innenraum der Probenahmeeinheit in mehrere Kammern unterteilen oder in eine Spirale angeordnete Löcher aufweisen.
(4) Die Probe wird in geschlossenem Zustand in das Saatgut eingeführt, das Rohr muss sich drehen, so dass die Risse des Innenrohrs geöffnet und leicht geschüttelt werden, um mit dem Saatgut zu füllen. Es wird dann wieder verschlossen, abgezogen und in einen geeigneten Trichter oder auf einem geeigneten Pad entleert. Der Verschluss muss so durchgeführt werden, dass der Saat nicht beschädigt wird. Eine einzige inkrementelle Probe gilt als Gesamtgehalt einer solchen Probenahmeeinrichtung, nicht als Inhalt einer ihrer Kammern.
2.1.3. Muster für große Kosten und Schüttgut
(1) Diese Art der Probenahmeeinrichtung kann für Samen verwendet werden, die weniger als das Saatgut der Art Triticum aestivum sind.
(2) Es besteht aus einer separaten Kammer, die am Handgriff befestigt ist. Der untere Teil der Kammer ist eine konische Form mit einem spitzen Ende. Um eine größere Tiefe zu erreichen, kann der Handgriff durch Verschrauben anderer Befestigungen allmählich verlängert werden. In der Kammer ist ein Schließsystem vorhanden, das entweder durch einen Ring an der Außenseite des Werkzeuges oder durch einen mit einer Tür verbundenen Flügel oder ein von einer Feder gedrücktes Ventil gebildet sein kann. Einige dieser Proben können geschlossen werden, bevor sie von der Probenahmestelle abgezogen werden, andere können nicht geschlossen werden, so dass die gefüllte Kammer in geöffnetem Zustand herausgezogen wird. Für alle Arten kann der minimale Innendurchmesser der Kammer etwa 35 mm und 75 mm hoch sein.
(3) Die Probe muss in geschlossenem Zustand in das Saatgut eingebracht werden, sanft gedrückt, so dass die Spitze die gewünschte Position erreicht, ca. 10 cm zurückgezogen oder gedreht (nach dem Dichtungssystem), leicht geschüttelt, um mit dem Saatgut vollständig zu füllen, wenn möglich sorgfältig geschlossen, herausgezogen und in einen geeigneten Behälter entleert. Der Verschluss muss so durchgeführt werden, dass der Saat nicht beschädigt wird.
2.1.4. Handprobenahme
(1) Die Probenahmemethode eignet sich am besten für folgende Gattungen: Agryron, Agrostis, Alopecurus, Anthony anthus, Arrhenatherum, Bromus, Cynthia, Cynosurus, Dactylis, Descampsia, Elytrigia, Festuca, Holcus, Lolium, Panicum, Poa und Trisetum. Dieses Verfahren eignet sich auch am besten für die Probenahme von Samen, die durch die Verwendung von Proben wie großen Samenbeinen, Samen mit Flügeln oder Samen mit geringer Feuchtigkeit sowie für Sämlinge und Samenmatten beschädigt werden könnten.
(2) Für die Sammlung von inkrementellen Mustern von Händen von Samen in Paketen sind alle Stellen innerhalb von Paketen zugänglich. Hierzu kann die Verpackung während der Probenahme teilweise oder vollständig entleert werden. Pakete, in denen alle Schichten des Saatguts durch normale Öffnung nicht zugänglich sind, müssen geschnitten, abgetastet und dann wieder verpackt werden.
(3) Die Handentnahme erfolgt durch Einsetzen einer sauberen offenen Hand in die erforderliche Tiefe des Saatgutes, Klemmen der Handfläche und Herausziehen der Hand, wodurch sichergestellt wird, dass die Finger um das erfasste Saatgut festgeklemmt werden, so dass kein Saatgut aus der Hand entweichen kann.
2.1.5. Probenahme mittels einer automatischen Abtasteinrichtung
2.1.5.1. Verwendung einer automatischen Abtasteinrichtung
(1) Bei der Verpackung sind Teilproben aus dem Saatgutstrom zu entnehmen.
(2) Anforderungen an den Betrieb einer automatischen Abtasteinrichtung
a) die inkrementellen Proben gleichmäßig über ihren Querschnitt aus dem Saatgutstrom entnommen werden und die Häufigkeit ihrer Entnahme durch einen Zeitschalter gesteuert werden, wobei die Intervalle zwischen den inkrementellen Proben gleichmäßig sind;
b) die Inkrementalproben durch eine Leitung von der Abtasteinrichtung zum Behälter im Sammelschrank geführt werden;
c) die Samen dieser Einrichtung dürfen nicht durch Reflexion oder anderweitig außerhalb der Sammelbehälter fallen;
d) der Inhalt eines Schiffes muss der Größe der Gesamtprobe entsprechen;
e) Der Sammelschrank ist abschließbar;
f) der Probenahmeschrank, die Zeitschalter und alle Saatverwaltungsverbindungen von der Probenahmeeinheit zum Sammelschrank zu verschließen sind;
(g) das Probenahmemittel darf das Saatgut zwischen den Samen aufgrund ihrer Größe, Hoverness oder Pluralität nicht beschädigen oder auswählen.
(3) Die automatische Probenahmeeinrichtung ist nach den technologischen Bedingungen des Herstellers zu installieren, und ihr Betrieb zur amtlichen Probenahme wird vom Institut genehmigt.
(4) Bei Verwendung einer automatischen Probenahmeeinrichtung zum Zwecke der amtlichen Probenahme muss diese Probenahmeeinrichtung nur einem zugelassenen Probenahmebetreiber verschlossen und zugänglich sein.
(5) Zusätzliche Anforderungen an den Betrieb und die Sicherheit einer automatischen Abtasteinrichtung
a) die Probenahmeeinrichtung einschließlich des Zeitschalters in ein verschließbares Gehäuse einzusetzen;
b) die Rohrleitung zwischen der Probenahmeeinrichtung und dem Sammelschrank muss so lange sein, dass der Fall von Saatgut in das Sammelgefäß keine Schädigung des ausgefallenen Saatguts verursachen kann;
c) wenn der Verteiler über den Sammelschrank aufgeteilt und dupliziert wird, ist eine Probe für das Labor der Reinigungsstation in einen Behälter außerhalb des Sammelschranks zu sammeln;
d) Der Sammelschrank ist fest am Boden befestigt und gegen jede Verlagerung gesichert, die sich selbst öffnet und folgende Bedingungen erfüllt:
1. es dürfen keine Löcher in der Schale vorhanden sein, die nicht ein Loch für die Saatgutversorgung, ein Schlitz für den Einsatz der Fahrkarte, der die Losnummer angibt, eine Öffnung für den Ausgang des externen Kontrollmechanismus der Drehvorrichtung mit Sammelbehältern und ein ausreichend großes Handhabungsloch für die Entnahme von Probensammelgefäßen;
2. innen eine Drehvorrichtung mit einzelnen Sammelbehältern. Die Steuerung dieser Vorrichtung muss so ausgelegt sein, dass es möglich ist, das fünfte Rad in nur einer Richtung innerhalb von 360 ° außerhalb des Gehäuses zu betreiben, ohne dass die Möglichkeit einer Umkehrung besteht; die Rückwärtsbewegung des fünften Rades oder eine Drehung in die Ausgangsstellung ist nur möglich, wenn der Schrank geöffnet ist,
3. die einzelnen Behältnisse gleichmäßig verteilt werden müssen, so daß, auch wenn mehr Saatgut vorhanden ist, die Probe nicht durch Mischen von Saatgut aus mehreren Behältnissen abgebaut werden kann,
4. der Schlüssel zum Schrank hat einen Sample Maker, der zweite Schlüssel wird in der Muster-gesiegelten Umschlag in der zuständigen Reinigungsstelle gespeichert,
e) die Zeitintervalle des Schalters so einzustellen, dass in der Zeit, die für die Reinigung des Saatgutlots benötigt wird, die Probenahme solcher Inkrementalproben durchgeführt wird, was etwa dem Vierfachen der Laborprobe entspricht.
(6) Entspricht die Zeitimpulseinstellung nicht der Kapazität des Sammelbehälters, so können zwei Sammelbehälter mit der vorgeschriebenen Markierung für eine Probe aus einer Charge verwendet werden.
(7) Der Betrieb der automatischen Probenahmeeinrichtung ist in dem Buch der automatischen Probenahmeeinrichtung mit Daten zu erfassen, die identisch sind mit den Angaben auf den Blättern, die in die Sammelbehälter geworfen werden, ergänzt durch Art, Vielfalt und Gewicht der Probe. Dieses Register wird vom Personal des Instituts überprüft.
2.1.5.2. Verfahren zum Betrieb einer automatischen Abtasteinrichtung
(1) Vor dem Reinigen des Saatguts muss der Betreiber ein Ticket mit der Losnummer, Datum und Stunde des Starts der Reinigung des Loses in den Sammelbehälter mit einem Schlitz und Aufzeichnung im Buch des automatischen Probenahmegeräts werfen.
(2) Nach Abschluss der Reinigung des Loses wird der Bediener wieder ein Ticket mit der Losnummer, das Datum und die Stunde der Fertigstellung der Reinigung des Loses werfen und im Buch des automatischen Probenahmegeräts aufzeichnen.
(3) Sie drehen den Drehtisch einen Ort, so dass unter der Saatversorgung ein leerer Container ist, und werfen das Ticket für das nächste Los.
(4) Das Verfahren muss so oft wiederholt werden, wie die Anzahl der Lose zwischen der individuellen amtlichen Probenahme von Proben durch das Probenahmemittel oder wenn die Kapazität des Sammelschranks ausreicht.
2.1.5.3. Probenahmeverfahren
(1) Die Probe nimmt Sammelproben aus dem Kabinett und bereitet ein Labor, eine Reserve und gegebenenfalls eine andere amtliche Probe vor, überprüft die Übereinstimmung der Daten auf den beiden Blättern, die mit den Daten in den vorgelegten Aufzeichnungen in den Behälter geworfen werden.
(2) Nachdem alle Proben entnommen worden sind, werden die Sammelbehälter auf eine Drehvorrichtung zurückgesetzt, die an die Ausgangsposition angepasst und der Sammelschrank geschlossen und verschlossen werden muss.
(3) Hat die Probe im Sammelbehälter nicht die erforderliche Masse, so ist die gesamte neue Probenahme von Hand durchzuführen.
2.1.6. Manuelle Probenahme von Saatgutstrom
Beim Befüllen der Verpackung können Teilproben aus dem Saatgutstrom mit Handwerkzeugen entnommen werden, sofern die Inkrementalproben gleichmäßig über ihren Querschnitt aus dem Saatgutstrom entnommen werden und die Samen aus dem Instrument nicht reflektiert oder sonst spontan aussahen.
3. Anzahl der inkrementellen Proben in Bezug auf Art und Anzahl der Pakete
(
(a) Bei Packungen mit 15 bis 100 kg Saatgut ist die in Tabelle 1 genannte Mindestanzahl an Inkrementalproben anzugeben:
Tabelle 1 - Mindestanzahl von inkrementellen Proben, die in Packungen mit bis zu 100 kg Saatgut entnommen wurden
| Počet obalů v partii | Minimální počet dílčích vzorků |
|---|---|
| 1 | 5 dílčích vzorků |
| 2 – 4 | 3 dílčí vzorky z každého obalu |
| 5 – 8 | 2 dílčí vzorky z každého obalu |
| 9 – 15 | 1 dílčí vzorek z každého obalu |
| 16 – 30 | 15 dílčích vzorků, každý z jiného obalu |
| 31 – 59 | 20 dílčích vzorků, každý z jiného obalu |
| 60 – 154 | 30 dílčích vzorků, každý z jiného obalu |
| 155 – 400 | 1 dílčí vzorek z každých 5 obalů, každý vzorek z jiného obalu |
| 401 – 566 | 80 dílčích vzorků, každý z jiného obalu |
| 567 a více | 1 dílčí vzorek z každých 7 obalů, každý vzorek z jiného obalu |
b) Bei Packungen mit weniger als 15 kg Saatgut wird die Verpackung in Probenahmeeinheiten von höchstens 100 kg, wie 20 Packungen mit 5 kg, 33 Packungen mit 3 kg oder 100 Packungen mit 1 kg, zusammengeführt. Die Probenahmeeinheiten gelten dann als Verpackung und Probenahme gemäß Tabelle 1.
c) Bei Saatgut in Pellets, Granulaten, Samenbändern und Samenmatten werden Packungen mit weniger als 300 000 Samen in Probenahmeeinheiten von höchstens 2 000 000 Samen zusammengeführt. Die Probenahmeeinheiten gelten dann als Verpackung und Probenahme gemäß Tabelle 1.
(2) Bei der Probenahme von Saatgut in Packungen mit mehr als 100 kg Saatgut (einschließlich Bulksaat) oder aus einem Saatgutstrom während des Füllens von Packungen ist die Mindestanzahl an Einzelproben gemäß Tabelle 2 zu beachten:
Tabelle 2 - Mindestanzahl von inkrementellen Proben, die für Saatgut in Packungen mit mehr als 100 kg Saatgut oder aus einem Saatgutstrom entnommen wurden
| Hmotnost partie | Minimální počet dílčích vzorků |
|---|---|
| do 500 kg | nejméně 5 dílčích vzorků |
| 501 až 3 000 kg | jeden dílčí vzorek z každých 300 kg, nejméně však 5 dílčích vzorků |
| 3 001 až 20 000 kg | jeden dílčí vzorek z každých 500 kg, nejméně však 10 dílčích vzorků |
| 20 001 a více kg | jeden dílčí vzorek z každých 700 kg, nejméně však 40 dílčích vzorků |
(3) Bei einer Probenahme mit einer Anzahl von Packungen von 15 oder weniger ist die gleiche Anzahl von inkrementellen Proben unabhängig von ihrer Größe aus jedem Paket zu entnehmen. In den Tabellen 1 und 2 ist die Mindestanzahl an inkrementellen Proben, die für verpacktes Saatgut (seed pelleted, inkubiert, granuliert, Meeresboden und Matten) entnommen werden, angegeben.
4. Probenahme zur Bestimmung von Lagerschädlingen
(1) Für die Bestimmung der Lagerschädlinge sind die inkrementellen Proben unmittelbar in einen luftdichten Behälter zu entnehmen und die so gewonnene Gesamtprobe wird direkt zur Analyse gesendet. Die Proben werden abwechselnd entnommen
(a) vom Boden der Tasche (bis 200 mm hoch),
b) ein Teil eines Beutels von mehr als 200 mm aus der Umfangsschicht;
c) Teil eines Beutels über 200 mm aus der Innenschicht.
(2) Die Anzahl der inkrementellen Proben ist in Tabelle 1 angegeben.
(3) Halbproben sind in Schüttgutverpackungen und Schüttgut an Orten, an denen Lagerschädlinge erwartet werden können (Cloudyplätze, Orte in der Nähe des Bodens, Wände usw.).
(4) Die Probengröße zum Nachweis von Schädlingen in der Lagerung entspricht dem vorgeschriebenen Gewicht für die Laborprobe, ausgenommen Öl- und Faserpflanzen, für die 250 g vorgeschrieben sind.
5. Herstellung der Gesamt- und Laborprobe
(1) Die aggregierte Probe wird durch Zusammenfügen der Inkrementalproben erhalten, wenn sie gleichförmig erscheinen. Wenn die inkrementellen Proben nicht gleichmäßig erscheinen, wird die Probenahme des Loses gestoppt. Werden die Inkrementalproben direkt in einem einzigen Behälter gesammelt, so kann der Inhalt des Behälters nur dann als Sammelprobe betrachtet werden, wenn das Saatgut im Behälter einheitlich erscheint. Ansonsten kann der Inhalt des Behälters nicht verwendet werden, um eine Laborprobe zu erhalten. Bei der Vermischung der Gesamtprobe durch wiederholte Verwendung eines der mechanischen Teiler darf die Probe nicht manuell zwischen jeder Verwendung des Engels gemischt werden.
(2) Ist es schwierig, die aggregierte Probe unter Lagerbedingungen zu vermischen und zu reduzieren, wird sie dem Labor zur Reduktion zugeführt. Dies gilt nur, wenn eine Reserveprobe nicht erforderlich ist. Ist die Gesamtprobe in geeigneter Größe, so ist sie als Laborprobe ohne Reduktion zu betrachten.
(3) Die Laborprobe, die Reserveprobe und gegebenenfalls jede andere Probe auf Antrag des Lieferanten wird durch Mischen und Verkleinern der Zuschlagsprobe auf die entsprechende Größe nach einer der folgenden Verfahren hergestellt und kann bei der Verkleinerung einer Probe kombiniert werden; bei einer großen Gesamtprobe kann eine der inkrementellen Probenahmeverfahren verwendet werden.
(a) Mechanische Trennung ist für alle Saatgutarten geeignet, außer für stark ausbreitende Arten. Es sind verschiedene Arten von mechanischen Teilern durchzuführen, die folgende Anforderungen erfüllen:
1. mindestens einen repräsentativen Teil der Gesamtmenge der geteilten Probe vorzusehen,
2. das heterogene Material oder die Mischung von Samen unterschiedlicher Größe und unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften von Samen und Zusatzstoffen richtig zu teilen,
3. es darf keine Veränderung der Zusammensetzung des Cutoff-Materials und der Funktion der Dilly während der Teilung (elektrostatische Ladung, Erfassung und zusätzliche Freisetzung bestimmter Komponenten) geben;
4. eine konstante Arbeitsgeschwindigkeit von bewegten Teilen von mehr als 1 m / s und der Durchmesser der Wege, durch die das Material hindurchtritt, mindestens das 2,5-fache der maximalen Saatgutgröße;
5. ein konstantes Trennverhältnis mit einer Toleranz von ± 3 % erhalten.
b) Methode der Trennung von Händen - seine Verwendung ist auf die Familien Anthony Anthananthus, Arrhenatherum und Trisetum beschränkt. Für alle anderen Arten kann es nur verwendet werden, um Testproben im Gesundheitsprüflabor zu erhalten. Das Saatgut wird gleichmäßig auf eine glatte, saubere Oberfläche aufgespreizt, mit einer geraden Kante mit einem Spatel gründlich vermischt und in einen Stapel gebildet, der dann insgesamt halb, dreimal in einer Reihe geteilt wird, so daß acht Teile gebildet werden. Diese werden in zwei Reihen von vier angeordnet und dann alle ungeraden Teile zusammen gemischt und alle gleichmäßigen Teile zusammen, wodurch zwei Hälften der ursprünglichen Saatgutmenge.
c) Methode der Trennung durch Löffel - empfohlen für die Herstellung einer Probe für die Gesundheitsprüfung, für andere Tests beschränkt auf Arten mit Samen kleiner als Weizensamen. Nach der Vormischung wird das Saatgut gleichmäßig auf ein nicht mehr geschütteltes Tablett aufgeschüttet und das Saatgut von mindestens fünf zufällig ausgewählten Stellen mit einem Löffel und Spatel gesammelt.
d) Geänderte Halving-Methode - das Werkzeug besteht aus einem Tablett und einem Gitter, das den Boden der Hälfte der kubischen Zellen fehlt. Nach der Vormischung wird das Saatgut gleichmäßig auf das Gitter verteilt. Nach dem Anheben des Rasters bleibt etwa die Hälfte der Probe auf dem Tablett.
(4) Nach Erhalt einer Prüfprobe oder einer halben Prüfprobe wird der Rest der Laborprobe vor der Vorbereitung der nächsten Prüfprobe oder halben Prüfprobe wieder gemischt.
(5) Bei der Vorbereitung der Probe für den Feuchtigkeitstest ist es erforderlich, Änderungen des Feuchtigkeitsgehalts der Probe zu minimieren. Das Saatgut darf während der Reduktion der Probe nicht mehr als 30 Sekunden außerhalb der Luft ausgesetzt werden. Es kann durch Vermischen des Saatgutes entweder in seiner Verpackung mit einem Löffel oder mit einem zweiten ähnlichen Behälter, der an der Öffnung des Probenbehälters angebracht ist, und durch Vermischen des Saatgutes mit dem Überlauf von einem Behälter zum anderen geschehen. Das Saatgut wird dann von mindestens drei verschiedenen Stellen mit einem Löffel genommen und das so erhaltene Saatgut wird zusammengeführt.
(6) Bei Saatgutbändern und Saatgutmatten sind Teile der Bänder oder Matten zufällig zu entnehmen.
(7) Wird eine der genannten Divisionen zur Herstellung einer Probe aus pelletiertem Saatgut verwendet, darf die Tropfenhöhe 250 mm nicht überschreiten.
6. Probenahme von Saatgutkartoffeln
(1) Probenahme für die Gesundheit
Die Probenahme von Pflanzkartoffeln zur Bestimmung von Krankheitsbefall erfolgt entweder direkt aus Saatgut oder aus Lagern. Die Proben werden von den Kontroll-, Revisions- und gegebenenfalls von einer Menge Saatgut entnommen, für das keine Probenahmen aus der Kultur durchgeführt wurden.
(a) Verfahren zur Probenahme von Saatgutkartoffeln aus Saatgutkulturen:
1. die aggregierte Probe muss durch Zusammenfügen von fünf inkrementellen Proben gewonnen werden, die aus fünf verschiedenen Positionen des Schachbretts, die sich über das Grundstück verteilt haben, jeweils aus zwei benachbarten Zeilen in jedem der 11 aufeinanderfolgenden Stapel entnommen werden müssen,
2. ein oder zwei Samengrößen-Röhrchen werden von jedem Mahlkörper gesammelt. Bei der Entnahme von zwei Knollen ist ein Knollenröhrchen in die Laborprobe und der andere in die Feldversuchsprobe einzutragen.
3. Eine Probe enthält 110 Röhren.
b) Ist eine Probe nicht aus dem Erntegut entnommen, so sind Knollen mit einer durchschnittlichen Größe aus gespeichertem Saatgut zu entnehmen, wobei eine Probe 110 Knollen enthält.
(2) Probenahme von Saatgut zur mechanischen Analyse
a) Teilproben von Pflanzkartoffeln nach der Ernte sind zufällig zu entnehmen, indem beide Hände, einschließlich grober Verunreinigungen, gehalten werden, so dass die Probe den durchschnittlichen Saatgutzustand darstellt;
b) wenn die Analyse der Probe nicht an Ort und Stelle durchgeführt wird, wird sie zur Analyse in Verpackungen gesendet, die nach dem Muster in Anhang 2 trocken, sauber und gut atmungsaktiv sein müssen. Die Verpackung wird vom Lieferanten geliefert.
3. In Anhang 1 Nummer 9.1.3 Das Prüfverfahren ist "10 000", ersetzt durch" 2 500".
4. In Anhang 1 wird nach Tabelle 11 Folgendes eingefügt:
"Für eine mittlere Anzahl von Samen einer anderen Pflanzenart (JRD) größer als 138 wird der tolerierte Bereich mit folgender Formel berechnet und auf die nächste ganze Zahl aufgerundet:
Für N = 5-9: R = durchschnittliche Anzahl der Samen JRD × 5,44
Für N = 10- 19: R = durchschnittliche Anzahl der Samen JRD × 6,11
Für N = 20: R = durchschnittliche Anzahl der Samen JRD × 6,69 '.
5. In Anhang Nr. 1 wird nach Tabelle 11 Teil 2 Folgendes eingefügt:
"Für eine mittlere Anzahl von Samen einer anderen Pflanzenart (JRD) größer als 138 wird der tolerierte Bereich mit folgender Formel berechnet und auf die nächste ganze Zahl aufgerundet:
Für N = 5-9: R = durchschnittliche Anzahl der Samen JRD × 6,82
Für N = 10- 19: R = durchschnittliche Anzahl der Samen JRD × 7,65
Für N = 20: R = durchschnittliche Anzahl der Samen JRD × 8,38 '.
6. Anhang 3 (2) (7) lautet wie folgt:
"(7) Aufzeichnung des Ergebnisses der Ernteschau
(a) einen Transponder in Form einer Liste von Saatgutpflanzen erhalten, die die erforderlichen Daten auf dem Propagator, dem Plot, der Ernte und dem Precrops enthalten;
(b) wird vom Überseeler in den Arbeitsrekord eingetragen und sofort in die Aufzeichnung der Ernteausstellung im Informationssystem des Instituts eingetragen;
c) nach Überprüfung aller abgeschlossenen Daten ist es die Grundlage für die Fertigstellung der Ausstellung der Ausbreitungskultur im Informationssystem des Instituts und durch Fernzugriff das Ergebnis der Ausstellung der Ausbreitungskultur für die Inspektion durch den Lieferanten freizugeben, der einen Antrag auf Anerkennung der betreffenden Ausbreitungskultur gestellt hat.
7. In Anhang 5, Tabelle 1, einschließlich Erläuterungen 1 bis 3, lautet:
"Tabelle 1
| Druh - česky | Druh - latinsky | Maximální hmotnost partie2) (kg) | Minimální hmotnost laboratorního vzorku (g) | Minimální hmotnost zkušebního vzorku pro rozbor čistoty (g) | Minimální hmotnost zkušebního vzorku (g) | Minimální hmotnost vzorku na vegetační zkoušku (g / ks) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| Anýz vonný | Pimpinella anisum | 10 000 | 70 | 7 | 70 | 50 |
| Artyčok | Cynara cardunculus | 10 000 | 900 | 90 | 900 | 50 |
| Bér italský (čumíza, mohár) | Setaria italica | 10 000 | 90 | 9 | 90 | 150 |
| Bob polní | Vicia faba | 30 000 | 1000 | 1000 | 1000 | 2000 |
| Bob zahradní | Vicia faba | 30 000 | 1000 | 1000 | 1000 | 2000 |
| Bojínek hlíznatý3) | Phleum nodosum | 10 000 | 50 | 1 | 10 | 75 |
| Bojínek luční-3) | Phleum pratense | 10 000 | 50 | 1 | 10 | 75 |
| Brokolice | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Celer bulvový Celer řapíkatý | Apium graveolens | 10 000 | 25 | 1 | 10 | 5 |
| Cibule | Allium cepa | 10 000 | 80 | 8 | 80 | 70 |
| Cibule sečka | Allium fistulosum | 10 000 | 50 | 5 | 50 | 70 |
| Cizrna beraní | Cicer arietinum | 30 000 | 1000 | 1000 | 1000 | 1000 |
| Cukrovka | Beta vulgaris | 20 000 | 500 | 50 | 500 | 200 |
| Čekanka hlávková Čekanka pro puky | Cichorium intybus | 10 000 | 50 | 5 | 50 | 25 |
| Čekanka průmyslová | Cichorium intybus | 10 000 | 50 | 5 | 50 | 100 |
| Černý kořen | Scorzonera hispanica | 10 000 | 300 | 30 | 300 | 30 |
| Česnek | Allium sativum | 10 000 | 20 | 2 | 20 | 20 |
| Čičorka pestrá | Securigera varia | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 100 |
| Čirok | Sorghum bicolor | 30 000 | 900 | 90 | 900 | 200 |
| Čirok x čirok súdánská tráva | Sorghum bicolor x S. sudanense | 30 000 | 300 | 30 | 300 | 200 |
| Čirok súdánská tráva | Sorghum sudanense | 10 000 | 250 | 25 | 250 | 200 |
| Čočka jedlá | Lens culinaris | 30 000 | 600 | 60 | 600 | 500 |
| Čtyřboč (špenát novozélandský) | Tetragonia tetragonoides | 20 000 | 1000 | 200 | 1000 | 150 |
| Echalion | Allium cepa | 10 000 | 80 | 8 | 80 | 70 |
| Endivie kadeřavá Eskariol | Cichorium endivia | 10 000 | 40 | 4 | 40 | 10 |
| Fazol obecný keříčkový Fazol obecný pnoucí | Phaseolus vulgaris | 30 000 | 1000 | 700 | 1000 | 500 |
| Fazol šarlatový | Phaseolus coccineus | 30 000 | 1000 | 1000 | 1000 | 500 |
| Fenykl | Foeniculum vulgare | 10 000 | 180 | 18 | 180 | 70 |
| Festulolium-3) | X Festulolium | 10 000 | 200 | 6 | 60 | 200 |
| Hořčice bílá | Sinapis alba | 10 000 | 400 | 20 | 200 | 250 |
| Hořčice černá | Brassica nigra | 10 000 | 100 | 4 | 40 | 250 |
| Hořčice sareptská | Brassica juncea | 10 000 | 100 | 4 | 40 | 250 |
| Hrách polní (včetně pelušky) | Pisum sativum | 30 000 | 1000 | 900 | 1000 | 1000 |
| Hrách cukrový Hrách dřeňový Hrách kulatosemenný | Pisum sativum | 30 000 | 1000 | 900 | 1000 | 1000 |
| Chilli | Capsicum annuum | 10 000 | 150 | 15 | 150 | 10 |
| Chřest | Asparagus officinalis | 20 000 | 1000 | 100 | 1000 | 100 |
| Ječmen | Hordeum vulgare | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 1000 |
| Jestřabina východní | Galega orientalis | 10 000 | 250 | 20 | 200 | 200 |
| Jetel alexandrijský | Trifolium alexandrinum | 10 000 | 400 | 6 | 60 | 300/1501) |
| Jetel luční | Trifolium pratense | 10 000 | 300 | 5 | 50 | 300/1501) |
| Jetel nachový | Trifolium incarnatum | 10 000 | 500 | 8 | 80 | 300/1501) |
| Jetel plazivý | Trifolium repens | 10 000 | 200 | 2 | 20 | 200/1001) |
| Jetel prostřední | Trifolium medium | 10 000 | 300 | 5 | 50 | 300/1501) |
| Jetel zvrácený (perský) | Trifolium resupinatum | 10 000 | 200 | 2 | 20 | 300/1501) |
| Jetel zvrhlý (švédský) | Trifolium hybridum | 10 000 | 200 | 2 | 20 | 300/1501) |
| Jílek hybridní3) | Lolium x hybridum | 10 000 | 200 | 6 | 60 | 350/2001) |
| Jílek mnohokvětý3) | Lolium multiflorum | 10 000 | 200 | 6 | 60 | 350/2001) |
| Jílek vytrvalý3) | Lolium perenne | 10 000 | 200 | 6 | 60 | 350/2001) |
| Kadeřávek | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Kapusta hlávková | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Kapusta krmná | Brassica oleracea | 10 000 | 200 | 10 | 100 | 250 |
| Kapusta růžičková | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Karda | Cynara cardunculus | 10 000 | 900 | 90 | 900 | 50 |
| Kedluben | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Kerblík | Anthriscus cerefolium | 10 000 | 60 | 6 | 60 | 20 |
| Kmín | Carum carvi | 10 000 | 200 | 8 | 80 | 200 |
| Komonice bílá | Melilotus albus | 10 000 | 50 | 5 | 50 | 300/1501) |
| Konopí seté | Cannabis sativa | 10 000 | 600 | 60 | 600 | 500 |
| Kopr vonný | Anethum graveolens | 10 000 | 40 | 4 | 40 | 40 |
| Kopyšník (plod) | Hedysarum coronarium | 10 000 | 1000 | 30 | 300 | 1000 |
| Kopyšník (semeno) | Hedysarum coronarium | 10 000 | 400 | 12 | 120 | 400 |
| Koriandr setý | Coriandrum sativum | 10 000 | 400 | 40 | 400 | 40 |
| Kostřava červená3) | Festuca rubra | 10 000 | 100 | 3 | 30 | 200 |
| Kostřava drsnolistá3) | Festuca trachyphylla | 10 000 | 100 | 5 | 30 | 200 |
| Kostřava luční3) | Festuca pratensis | 10 000 | 100 | 5 | 50 | 200 |
| Kostřava ovčí3) | Festuca ovina | 10 000 | 100 | 2,5 | 30 | 200 |
| Kostřava rákosovitá3) | Festuca arundinacea | 10000 | 100 | 5 | 50 | 200 |
| Kostřava vláskovitá3) | Festuca filiformis | 10000 | 100 | 2,5 | 30 | 200 |
| Kozlíček polniček | Valerianella locusta | 10000 | 70 | 7 | 70 | 25 |
| Kukuřice (mimo cukrové a pukancové) | Zea mays | 40 000 | 1000 | 900 | 1000 | 1000 |
| Kukuřice cukrová Kukuřice pukancová | Zea mays | 20 000 (40 000) | 1000 | 900 | 1000 | 1000 |
| Květák | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Len | Linum usitatissimum | 10 000 | 300 | 15 | 150 | 150 |
| Lesknice kanárská | Phalaris canariensis | 10 000 | 400 | 20 | 200 | 200 |
| Lesknice menší | Phalaris minor | 10 000 | 200 | 20 | 200 | 200 |
| Lesknice rákosovitá | Phalaris arundinacea | 10 000 | 30 | 3 | 30 | 200 |
| Lesknice vodní3) | Phalaris aquatica | 10 000 | 100 | 4 | 50 | 200 |
| Lilek vejcoplodý | Solanum melongena | 10 000 | 150 | 15 | 150 | 10 |
| Lipnice bahenní3) | Poa palustris | 10 000 | 50 | 0,5 | 5 | 150 |
| Lipnice hajní3) | Poa nemoralis | 10 000 | 50 | 0,5 | 5 | 150 |
| Lipnice luční3) | Poa pratensis | 10 000 | 50 | 1 | 5 | 150 |
| Lipnice obecná3) | Poa trivialis | 10 000 | 50 | 1 | 5 | 150 |
| Lipnice roční3) | Poa annua | 10 000 | 50 | 1 | 10 | 150 |
| Lipnice smáčknutá | Poa compressa | 10 000 | 25 | 0,5 | 5 | 150 |
| Lnička setá | Camelina sativa | 10 000 | 40 | 4 | 40 | 100 |
| Lupina bílá | Lupinus albus | 30 000 | 1000 | 450 | 1000 | 1000 |
| Lupina úzkolistá | Lupinus angustifolius | 30 000 | 1000 | 450 | 1000 | 1000 |
| Lupina žlutá | Lupinus luteus | 30 000 | 1000 | 450 | 1000 | 1000 |
| Majoránka zahradni | Origanum majorana | 10 000 | 25 | 0,5 | 5 | 0,5 |
| Mák | Papaver somniferum | 10 000 | 50 | 1 | 10 | 100 |
| Mangold | Beta vulgaris | 20 000 | 500 | 50 | 500 | 300 |
| Medyněk vlnatý | Holcus lanatus | 10 000 | 25 | 1 | 10 | 75 |
| Meloun cukrový | Cucumis melo | 10 000 | 150 | 70 | - | 100 ks |
| Meloun vodni | Citrullus lanatus | 20 000 | 1000 | 250 | 1000 | 100 ks |
| Metlice trsnatá | Deschampsia cespitosa | 10 000 | 25 | 1 | 10 | 150 |
| Mrkev Mrkev krmná | Daucus carota | 10 000 | 30 | 3 | 30 | 80 |
| Okurka nakládačka Okurka salátová | Cucumis sativus | 10 000 | 150 | 70 | - | 400 ks |
| Oves hřebílkatý | Avena strigosa | 30 000 | 1000 | 50 | 1000 | 1000 |
| Oves nahý | Avena nuda | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 1000 |
| Oves setý | Avena sativa | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 1000 |
| Ovsík vyvýšený3) | Arrhenatherum elatius | 10 000 | 200 | 8 | 80 | 75 |
| Paprika | Capsicum annuum | 10 000 | 150 | 15 | 150 | 10 |
| Pastinák setý | Pastinaca sativa | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 10 |
| Pažitka | Allium schoenoprasum | 10 000 | 30 | 3 | 30 | 20 |
| Petržel | Petroselinum crispum | 10 000 | 40 | 4 | 40 | 60 |
| Pískavice řecké seno | Trigonella foenum-graecum | 10 000 | 500 | 45 | 450 | 300/1501) |
| Pohanka hřebenitá | Cynosurus cristatus | 10 000 | 25 | 2 | 20 | 150 |
| Pohanka obecná | Fagopyrum esculentum | 10 000 | 600 | 60 | 600 | 500 |
| Pór | Allium porrum | 10 000 | 70 | 7 | 70 | 80 |
| Proso seté | Panicum miliaceum | 10 000 | 150 | 15 | 150 | 500 |
| Psárka luční3) | Alopecurus pratensis | 10 000 | 100 | 3 | 30 | 150 |
| Psineček psí3) | Agrostis canina | 10 000 | 50 | 0,25 | 5 | 150 |
| Psineček tenký3) | Agrostis capillaris | 10 000 | 50 | 0,25 | 5 | 150 |
| Psineček veliký ) | Agrostis gigantea | 10 000 | 50 | 0,25 | 5 | 150 |
| Psineček výběžkatý3) | Agrostis stolonifera | 10 000 | 50 | 0,25 | 5 | 150 |
| Pšenice setá | Triticum aestivum | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 1000 |
| Pšenice špalda | Triticum spelta | 30 000 | 1000 | 270 | 1000 | 1000 |
| Pšenice tvrdá | Triticum durum | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 1000 |
| Pýr hřebenitý | Agropyron cristatum | 10 000 | 40 | 4 | 40 | 200 |
| Pýr prostřední | Efytrigia intermedia | 10 000 | 150 | 15 | 150 | 150 |
| Rajče | Solanum lycopersicum | 10 000 | 20 | 7 | - | 5 |
| Reveň | Rheum rhaponticum (Rheum rhabarbarum) | 10 000 | 450 | 45 | 450 | 135 |
| Ředkev olejná | Raphamis sativus var. oleiformis | 10 000 | 300 | 30 | 300 | 250 |
| Ředkvička Ředkev | Raphanus sativus | 10 000 | 300 | 30 | 300 | 50 |
| Řepa krmná | Beta vulgaris | 20 000 | 500 | 50 | 500 | 200 |
| Řepa salátová | Beta vulgaris | 20 000 | 500 | 50 | 500 | 300 |
| Řepice | Brassica rapa | 10 000 | 200 | 7 | 70 | 250 |
| Řepka | Brassica napus | 10 000 | 200 | 10 | 100 | 250 |
| Řeřicha setá | Lepidium sativum | 10 000 | 60 | 6 | 60 | 10 |
| Salát | Lactuca sativa | 10 000 | 30 | 3 | 30 | 15 |
| Sléz přeslenitý | Malva verticillata | 10 000 | 50 | 5 | 50 | 5 |
| Slunečnice | Helianthus annuus | 25 000 | 1000 | 200 | 1000 | 250 |
| Sója | Glycine max | 30 000 | 1000 | 500 | 1000 | 1000 |
| Srha hajní | Dactylis polygama | 10 000 | 100 | 3 | 30 | 200 |
| Srha laločnatá3) | Dactylis glomerata | 10 000 | 100 | 3 | 30 | 200 |
| Svazenka | Phacelia tanacetifolia | 10 000 | 300 | 5 | 50 | 100 |
| Sveřep bezbramlý | Bromus inermis | 10 000 | 90 | 9 | 90 | 75 |
| Sveřep horský | Bromus marginatus | 10 000 | 200 | 20 | 200 | 200 |
| Sveřep samužníkovitý3) | Bromus catharticus | 10 000 | 200 | 20 | 200 | 200 |
| Sveřep sitecký3) | Bromus sitchensis | 10 000 | 200 | 20 | 200 | 200 |
| Světlice barvířská | Carthamus tinctorius | 25 000 | 900 | 90 | 900 | 100 |
| Šalotka | Allium cepa | 10 000 | 80 | 8 | 80 | 70 |
| Špenát | Spinacia oleracea | 10 000 | 250 | 25 | 250 | 150 |
| Štírovník jednoletý | Lotus ornithopodioides | 10 000 | 30 | 3 | 30 | 300/1501) |
| Štírovník růžkatý | Lotus corniculatus | 10 000 | 200 | 3 | 30 | 300/1501) |
| Tolice dětelová | Medicago lupulina | 10 000 | 300 | 5 | 50 | 300/1501) |
| Tomka vonná | Anthoxanthum odoratum | 10 000 | 25 | 2 | 20 | 150 |
| Tritikale | x Triticosecale | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 1000 |
| Trojštět žlutavý3) | Trisetum jlavescens | 10 000 | 50 | 0,5 | 5 | 50 |
| Troskut prstnatý3) | Cynodon dactylon | 10 000 | 50 | 1 | 10 | 50 |
| Tuřín | Brassica napus var. napobrassica | 10 000 | 200 | 10 | 100 | 10 |
| Tykev fíkolistá | Cucurbita ficifolia | 10 000 | 350 | 180 | 350 | 100 ks |
| Tykev obecná | Cucurbita pepo | 20 000 | 1000 | 700 | 1000 | 100 ks |
| Tykev velkoplodá | Cucurbita maxima | 20 000 | 1000 | 700 | 1000 | 100 ks |
| Úročník bolhoj | Anthyllis vulneraria | 10 000 | 60 | 6 | 60 | 300/1501) |
| Vičenec - plod | Onobrychis viciifolia | 10 000 | 600 | 60 | 600 | 300/1501) |
| Vičenec- semeno | Onobrychis viciifolia | 10 000 | 400 | 40 | 400 | 300/1501) |
| Vikev huňatá | Vicia villosa | 30 000 | 1000 | 100 | 1000 | 500 |
| Vikev panonská | Vicia pannonica | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 500 |
| Vikev setá | Vicia sativa | 30 000 | 1000 | 140 | 1000 | 500 |
| Vodnice | Brassica rapa | 10 000 | 70 | 7 | 70 | 50 |
| Vojtěška proměnlivá | Medicago x varia | 10 000 | 300 | 10 | 50 | 300/1501) |
| Vojtěška setá | Medicago sativa | 10 000 | 300 | 5 | 50 | 300/1501) |
| Zelí hlávkové bílé | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Zelí hlávkové červené | Brassica oleracea | 10 000 | 100 | 10 | 100 | 20 |
| Zelí čínské | Brassica rapa | 10 000 | 70 | 7 | 70 | 20 |
| Zelí pekingské | Brassica rapa | 10 000 | 70 | 7 | 70 | 50 |
| Žito | Secale cereale | 30 000 | 1000 | 120 | 1000 | 1000 |
1) Probengewicht für den Eingangs-/Ausgangsvegetationstest.
2) Die Klammern zeigen die Gewichte nach den ISTA-Regeln, wenn sie sich von den Gewichten nach den EU-Regeln unterscheiden.
3) Das Höchstgewicht der Partie kann auf 25 000 kg erhöht werden, wenn der Lieferant eine Genehmigung vom Institut erhalten hat."
8. In Anhang 5 lesen die Tabellen 3 und 4:
"Tabelle 3
| Typ stanovení | Laboratorní vzorek nejméně (počet jednotek) | Zkušební vzorek nejméně (počet jednotek) |
|---|---|---|
| Zkoušení čistoty (včetně zkoušení pravosti druhu) | 2 500 | 2 500 |
| Stanovení hmotnosti tisíce semen | 2 500 | podíl čistých pelet |
| Zkoušení klíčivosti | 2 500 | 400 |
| Početní stanovení semen jiných rostlinných druhů a choroboplodných útvarů | 10 000 | 7 500 |
| Početní stanovení semen jiných rostlinných druhů a choroboplodných útvarů (inkrustované a granulované osivo) | 25 000 | 25 000 |
| Velikostní třídění | 5 000 | 1 000 |
Tabelle 4
| Typ stanovení | Laboratorní vzorek nejméně (počet semen) | Zkušební vzorek nejméně (počet semen) |
|---|---|---|
| Zkoušení pravosti druhu | 300 | 100 |
| Zkoušení klíčivosti | 2 000 | 400 |
| Zkoušení čistoty (pokud je vyžadováno) | 2 500 | 2 500 |
| Početní stanovení semen jiných rostlinných druhů a choroboplodných útvarů | 10 000 | 7 500 |
Änderung des Erlasses über die Bestimmung anderer Sorten von Obstarten mit einer amtlich anerkannten Beschreibung, die als in das Staatliche Sortenbuch eingetragen gelten
Im Anhang des Erlasses Nr. 331 / 2017 Slg. wird über die Bestimmung anderer Sorten von Obstarten mit einer amtlich anerkannten Beschreibung, die als in das Staatliche Sortenbuch eingetragen gilt, das Wort "Major" gestrichen.
FINANZIERUNG
Diese Verordnung tritt am 15. Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Minister:
Ing. Milek v. r.
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Informationen zur Vorschrift
| Zitierung | Dekret Nr. 3 / 2018 Coll., zur Änderung des Dekrets Nr. 378 / 2010 Coll., zur Festlegung der Artenliste der gewachsenen Pflanzen, geändert durch Dekret Nr. 42 / 2014 Coll., und andere damit zusammenhängende Regelungen |
|---|---|
| Art der Vorschrift | - |
| Autor | - |
| Sammlung | Gesetzessammlung |
| Verkündungsdatum | 09.01.2018 |
|---|---|
| In Kraft seit | 24.01.2018 |
| In Kraft bis | - |
| Status | Gültig |
Der Wortlaut der Vorschrift hat informativen Charakter.
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